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Projektor und Leinwand positionieren

Wo genau hängen Projektor und Leinwand — und was schränkt das ein?

Bis hierhin ist einiges entschieden: An welche Wand das Bild kommt, hat Wo soll das Bild hin? geklärt, wie groß es wird Bildgröße und Sitzabstand, und welche zwei Geräte es werden, steht seit Projektor auswählen und Leinwand auswählen fest. Was fehlt, sind zwei Punkte im Raum: die Höhe, in der die Leinwand hängt, und der Ort, an dem der Projektor sitzt. Beide zusammen entscheiden, ob aus dem gewählten Gerätepaar am Ende das Bild wird, das im Datenblatt steht — und beide sind ab jetzt teuer zu ändern, weil an ihnen Bohrlöcher, Leerrohre und Möbel hängen.

Ein Beamer wirft sein Bild geradeaus, und die Leinwand muss genau dort hängen, wo das Bild ankommt. Das klingt nach einer Frage von Millimetern, ist aber vor allem eine Frage von Reihenfolge: Zuerst legst Du fest, wie hoch die Leinwand hängt — und zwar nach der Höhe Deiner Augen, wenn Du sitzt, nicht nach der Wand. Danach ergibt sich, wo der Beamer stehen darf, damit das Bild ohne Tricks passgenau auf die Fläche fällt. Und der Platz für das Gerät muss noch zwei andere Dinge können: Es wird warm, und es macht Geräusche. Beides gehört an eine Stelle, an der es Dich beim Film nicht stört.

Warum die Leinwand zuerst kommt

Es liegt nahe, mit dem Projektor anzufangen — er ist das teurere Gerät und das mit den meisten Zahlen im Datenblatt. In der Planung funktioniert die andere Reihenfolge besser, und der Grund ist einfach: Die Höhe der Bildfläche richtet sich nach einem Maß, das Du nicht verhandeln kannst, nämlich Deiner Augenhöhe im Sitzen. Der Aufstellort des Projektors dagegen hat eine Toleranz, und wie groß sie ist, sagt das Datenblatt des Geräts. Wer zuerst das Feste festlegt und danach das Bewegliche einpasst, kommt mit einem Durchgang aus.

Für die Leinwandhöhe gilt derselbe Maßstab wie für jeden Fernseher: Deine Augen sollen im Sitzen ungefähr auf Höhe der Bildmitte liegen. Wie weit die Bildmitte davon abweichen darf, ist normativ gefasst und weiter, als die verbreitete Regel vermuten lässt — die Zahlen, die Messpunkte und die Umrechnung von Grad in Zentimeter stehen bei Bildhöhe und vertikaler Sichtwinkel. Zwei Punkte daraus prägen die Montage: Gemessen wird im Sitzen, auf dem Möbel, das später wirklich dort steht. Und wenn eine Richtung nachgibt, dann nach unten — den Kopf über zwei Stunden in den Nacken zu legen ist die unangenehmere der beiden Abweichungen.

Sitzt später mehr als eine Reihe im Raum, kommt eine zweite Bedingung dazu, und sie zieht in die Gegenrichtung: Die hintere Reihe muss über die Köpfe der vorderen hinweg bis zur Bildunterkante schauen können. Dieses Maß heißt Sichtlinienfreiheit, und aus ihm folgt die Höhe des Podests. Je tiefer die Leinwand hängt, desto höher muss die Stufe werden — im Wohnkino liegt sie deshalb je nach Bildlage zwischen etwa siebzehn und siebenundvierzig Zentimetern. Wie beides zusammen aufgeht, rechnet Staffelung mehrerer Sitzreihen durch; steht das Podest erst einmal im Estrich, ändert es niemand mehr.

Seitlich ist die Sache unauffälliger und wird trotzdem regelmäßig übersehen: Die Bildmitte gehört auf die Mittelachse der Sitzgruppe und nicht auf die Mittelachse der Wand. Beide fallen nur in einem symmetrisch möblierten Raum zusammen. CTA/CEDIA-CEB23-B verlangt für den Hauptplatz genau das — die Mittellinie des Bildes soll senkrecht auf der Blickachse stehen. Wie weit ein Platz seitlich davon abrücken darf, sagt das Bulletin nicht; seine 15 Grad gelten über und unter der Blickachse, also in der Höhe. Die seitliche Grenze zieht SMPTE ST 2080-3 mit 30 Grad zur Senkrechten auf der Bildfläche. Beide Werte und ihre Herleitung stehen bei Bildhöhe und vertikaler Sichtwinkel — wer weit außen sitzt, fällt zuerst heraus.

Was Zoom und Lens Shift wirklich abdecken

Jetzt der Projektor. Wie weit er von der Bildfläche entfernt stehen darf, folgt aus einer einzigen Geräteeigenschaft: dem Projektionsverhältnis, also dem Verhältnis von Abstand zu Bildbreite. Ein Zoomobjektiv gibt dafür eine Spanne an, und aus dieser Spanne und Deiner Bildbreite ergibt sich das Band, innerhalb dessen das Gerät stehen kann. Die Zahlen dafür stehen im Datenblatt Deines Modells, und alle Hersteller bieten dazu einen Projektionsrechner an, der Bildbreite und Abstand ineinander umrechnet. Genau dort holst Du sie Dir; auf dieser Seite steht bewusst keine Beispielrechnung, weil eine gerechnete Zahl ohne das zugehörige Gerät mehr Sicherheit vortäuscht, als sie hat.

Der Lens Shift beantwortet die zweite Frage: wie weit oberhalb oder unterhalb der Bildmitte die Objektivachse liegen darf. Er verschiebt das Bild optisch, ohne das Gerät zu neigen, und kostet dabei keinen Bildpunkt. Drei Einschränkungen gehören zu jeder Datenblattangabe dazu, und sie stehen dort selten nebeneinander: Der vertikale und der horizontale Bereich gelten nie gleichzeitig in voller Höhe. Der nutzbare Bereich hängt an der Zoomstellung, weshalb nur das Shift-Diagramm bei genau der geplanten Stellung eine verlässliche Auskunft gibt. Und die Bildqualität sinkt zu den Rändern des Verstellwegs hin — ein Objektiv ist um seine Achse herum am besten korrigiert. CTA/CEDIA-CEB23-B zieht daraus eine klare Empfehlung: so wenig Shift wie möglich, damit die genutzte Bildfläche mittig im Objektiv steht.

Damit stehen zwei Anforderungen an dieselbe Objektivstellung, und je nach Leinwand kommt eine dritte dazu: der Winkel, unter dem das Licht auf die Fläche trifft. Bei einer gewöhnlichen Mattleinwand spielt er keine Rolle, bei einer winkelselektiven ALR-Leinwand entscheidet er über die Gleichmäßigkeit des Bildes. Wie sich die drei Anforderungen auflösen lassen, in welcher Reihenfolge und mit welchen Auswegen, führt Wurfweite, Lens Shift und Einfallswinkel aus — die Kurzfassung lautet: erst die Leinwandklasse und der von ihr erlaubte Winkel, dann der Montagepunkt, und erst danach der Blick ins Shift-Diagramm des Geräts.

Eine Richtungsangabe hilft beim ersten Aufstellversuch. CTA/CEDIA-CEB23-B empfiehlt, den Projektor so weit hinten wie möglich zu platzieren, und nennt dafür vier Gründe: Das Objektiv arbeitet dann in seinem besseren Bereich, der Lüfter ist weiter von den Sitzplätzen weg, winkelselektive Flächen arbeiten wirkungsvoller, und die Verzeichnung fällt geringer aus. Den Lichtverlust, den der größere Abstand mit sich bringt, hält das Dokument für vernachlässigbar.

Trapezkorrektur: warum der Knopf die Planung nicht ersetzt

Fast jedes Gerät hat eine Trapezkorrektur, und sie sieht nach der Abkürzung aus, die man in dieser Planungsphase gerade gebrauchen könnte: Gerät irgendwo hin, Bild geradeziehen, fertig. Die Rechnung geht nicht auf. Die Korrektur ändert nichts an der Optik, sie verzerrt das Bild im Gerät vor, damit die schräge Projektion es wieder geradezieht. Das kostet Fläche auf dem Bildwandler, und es kostet Schärfe im ganzen Bild, weil jeder Bildpunkt auf ein neues Raster umgerechnet wird — auch in der Bildmitte, der man die Verzerrung nicht ansieht. Zwei Folgen der Schrägstellung bleiben ohnehin bestehen: Die Schärfeebene bleibt schief, und die weiter entfernte Bildseite bleibt dunkler.

CTA/CEDIA-CEB23-B empfiehlt die vertikale wie die horizontale Trapezkorrektur für Heimkinos ausdrücklich nicht und verweist stattdessen auf ein Gerät mit Lens Shift. Für den Filmabend im Garten ist das alles gleichgültig; für einen fest montierten Projektor ist es die Grenze zwischen einer Planung und einer Notlösung.

Decke, Regal oder Rückwand

Aus dem Abstandsband und der zulässigen Achshöhe bleibt meist mehr als ein möglicher Montagepunkt übrig. Drei Bauarten sind im Wohnraum üblich, und sie unterscheiden sich weniger im Bild als in allem drumherum.

Die Deckenmontage ist der Regelfall und der flexibelste: Sie erlaubt fast jeden Abstand innerhalb des Zoombands und hält den Weg über die Köpfe frei. Baulich konkurrieren dabei Deckenauslass, Halterungspunkt und die Aufhängung der Leinwand um dieselben Zentimeter Decke; was dort zusammenkommen muss, führt Deckenauslass und Halterungspunkt der Projektormontage aus. Ihr Preis ist die Höhe. Hängt das Gerät flach unter der Decke, liegt die Objektivachse weit über der Bildmitte, und der geforderte Shift-Anteil wird groß — bei einer winkelselektiven Leinwand zusätzlich der Einfallswinkel. Ein Abhängerohr löst beides und ist im Wohnzimmer selten erwünscht. In AVITECT-Projekten fällt die Entscheidung deshalb meist anders: erst eine tolerantere Leinwandklasse, dann der größere Abstand, und erst zuletzt das tiefer gesetzte Gerät.

Das Regal oder das Möbel hinter den Sitzplätzen spart die Deckenarbeit und macht das Gerät zugänglich. Es hat zwei Haken. Der erste ist der Kopfschatten: Steht der Projektor auf Kopfhöhe, sitzt irgendwann jemand im Lichtkegel, und zwar zuverlässig genau dann, wenn Gäste da sind. Der Lichtweg gehört über die Köpfe oder seitlich an ihnen vorbei, und geprüft wird das an der ungünstigsten Sitzhaltung, nicht an der bequemen. Der zweite ist der Lärm: Der projektornächste Sitzplatz ist hier gleichzeitig der lauteste.

Die Rückwand mit Nische oder Gehäuse ist die ruhigste Lösung und die aufwendigste. Sie nimmt das Lüftergeräusch aus dem Raum und die Optik aus dem Blickfeld, verlangt dafür aber eine eigene Belüftung und einen geplanten Zugang. In größeren Projekten wird daraus ein eigener kleiner Vorführraum; CTA/CEDIA-CEB23-B beschreibt genau das als den Idealfall.

Ein Lift, der das Gerät bei Bedarf aus der Decke fährt, ist eine Variante der Deckenmontage mit denselben optischen Bedingungen — er verändert nur die Sichtbarkeit, nicht die Geometrie.

Wenn das Gerät unter der Bildfläche steht

Decke, Regal und Rückwand setzen alle drei ein Gerät hinter oder über den Sitzplätzen voraus. Beim Laser TV und bei jedem anderen Gerät mit sehr kurzer Wurfweite steht es dagegen dicht unter der Bildfläche und wirft sein Licht steil nach oben; was diese Bauform sonst noch an Spielraum kostet, führt der Kurzdistanz-Projektor aus. Die Fragen dieses Kapitels bleiben dieselben, ihre Antworten verschieben sich.

Der Aufstellbereich schrumpft auf einen Punkt. Weil diese Geräte in der Regel keinen nennenswerten Zoom haben, entsteht die Bildbreite über den Wandabstand — Bildbreite, Möbeltiefe und Abstand sind damit eine einzige Größe und keine drei. Aus demselben Grund fällt der Lens Shift als Ausgleich weg: Was bei der Deckenmontage die Objektivstellung richtet, richtet hier nur noch das Möbel. Es muss die Höhe genau halten, waagerecht und verwindungssteif stehen und dem Objektiv freie Sicht nach oben lassen; schon eine hochgezogene Möbelkante schneidet in den Lichtkegel. Was daraus für Bauart und Aufbau des Möbels folgt, führt Technik-Unterbringung und Möbel aus.

Die Leinwandseite ist damit gekoppelt. Eine CLR-Fläche für Ultrakurzdistanz nimmt Licht nur aus einem engen Winkelbereich von unten an. Bei der Deckenmontage ist der Einfallswinkel die dritte Anforderung an die Objektivstellung; hier ist er die einzige, die bleibt, und er steht und fällt mit dem Abstand, den das Möbel hält, und mit der Planlage des Tuchs. Welche Fläche zu welchem Gerät gehört, klärt Leinwand auswählen.

Bei Wärme, Geräusch und Wartung kehren sich zwei Vorzeichen um. Das Betriebsgeräusch kommt aus der Richtung des Bildes und damit aus der Richtung, in die alle hören — der Abstand zum Sitzplatz, der bei der Deckenmontage hilft, ist hier keine Stellschraube. Und wer das Gerät in eine Nische oder hinter eine Klappe einbaut, friert die Geometrie zwar ein, muss dafür aber Austrittsöffnung, Lüftungsquerschnitt und Wartungszugang beim Bau festlegen; ein geschlossenes Fach ohne Luftführung scheidet aus.

Luft, Ruhe, Zugang und Kabel

Ein Montagepunkt, der optisch aufgeht, kann an vier praktischen Fragen noch scheitern. Sie gehören in diese Phase, weil sich jede von ihnen nachträglich nur noch mit Bauarbeiten beantworten lässt.

Wärme. Ein Projektor gibt seine gesamte aufgenommene Leistung als Wärme ab. CTA/CEDIA-CEB23-B nennt dafür eine überprüfbare Grenze: Die Betriebstemperatur des Geräts soll höchstens 5,55 °C über der Raumtemperatur liegen, und in einem Gehäuse gehört ein für den Techniker ablesbares Thermometer dazu. Lüftung heißt dabei Luftaustausch und keine Klimatisierung — gekühlte Luft, die zu Kondensat führt, richtet mehr Schaden an als warme. Wie sich der nötige Querschnitt und der Höhenunterschied zwischen Zu- und Abluft bestimmen lassen, steht bei Wärmeabfuhr und Belüftung eingebauter AV-Technik; die Raumseite behandelt Lüftung und Kühlung im Kinoraum. Das Dokument empfiehlt außerdem eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, damit das Gerät bei Stromausfall geordnet herunterfahren und auskühlen kann.

Geräusch. Für das Lüftergeräusch nennt CTA/CEDIA-CEB23-B Höchstwerte je Frequenzband, gemessen am projektornächsten Sitzplatz. Reißt das Gerät sie, ist die Antwort ein belüftetes und schallgedämmtes Gehäuse; geht das nicht, bleibt nur der größtmögliche Abstand zum Sitzplatz. Eine aktive Lüftung dieses Gehäuses muss dieselben Werte einhalten wie das Gerät selbst — sonst hast Du ein Geräusch gegen ein anderes getauscht. Was ein niedriger Ruhepegel im Raum überhaupt bedeutet, erklärt der Grundgeräuschpegel.

Zugang. Filter, Objektiv und bei Lampengeräten das Leuchtmittel brauchen regelmäßig eine Hand. CTA/CEDIA-CEB23-B verlangt, den Montagepunkt von vornherein auf leichte Zugänglichkeit zu planen, und empfiehlt einen Servicebogen an den Kabeln, damit sich das Gerät abnehmen lässt, ohne alles zu lösen. Die Frage, ob ein Wartungsschritt eine Leiter, zwei Personen oder einen Gerüstbauer braucht, beantwortest Du besser jetzt als beim ersten Filterwechsel.

Kabel. Zum Projektor laufen mindestens Bild, Strom und eine Steuerleitung; zur Leinwand kommt bei einer Motorfläche eine Versorgung und meist ein 12-Volt-Trigger dazu, der sie beim Einschalten des Projektors ausfahren lässt. Für die Bildstrecke empfiehlt CTA/CEDIA-CEB23-B ein leeres flexibles Leerrohr ab 1,5 Zoll von der Technikzentrale zum Projektor — leer deshalb, weil sein Zweck der spätere Austausch ist und nicht die heutige Leitung. Warum Innendurchmesser, Bogenzahl und Reserve dabei über die Austauschbarkeit entscheiden, steht bei Leerrohr als Planungsgröße; die vollständige Infrastruktur klärt das Kapitel Verkabelung und Infrastruktur.

Was Du mitnimmst — und der nächste Schritt

Am Ende dieses Kapitels stehen zwei Maße auf Deinem Grundriss: die Höhe der Bildunterkante samt seitlicher Lage der Leinwand, und ein Montagepunkt für den Projektor mit Abstand, Achshöhe und seitlichem Versatz. Halte dazu fest, welcher Shift-Anteil und welcher Einfallswinkel sich daraus ergeben — beim Aufbau ist das die Liste, an der geprüft wird, ob das Gerät hält, was das Datenblatt versprochen hat.

Ob diese Punkte in Deinem Raum wirklich zusammengehen, hängt an Maßen, die niemand aus der Ferne kennt: der tatsächlichen Deckenhöhe, der Lage der Balken, dem Möbel, auf dem gesessen wird. Für einen konkreten Raum rechnen wir das im Studio mit dem gewählten Gerät durch.

Aus der Planung wird danach Praxis: Installation und Montage klärt, wie beide Geräte sauber an ihren Platz kommen, und Bildkalibrierung holt aus der fertigen Geometrie das Bild heraus. Wer statt einer Projektion eine LED-Wand plant, findet deren Einbaufragen im nächsten Kapitel.

Verknüpfte Inhalte

Die Rechenwege zu diesem Kapitel liegen bei den Formelseiten zum Projektionsabstand, zum Einfallswinkel des Projektorlichts, zum horizontalen und vertikalen Sichtwinkel und zur Podesthöhe. Die Begriffe erklären Projektionsverhältnis, Lens Shift, Offset, Zoom und Overscan, Trapezkorrektur und Sichtlinienfreiheit; wer mit mehreren Bildformaten arbeitet, findet bei Lens-Memory und der anamorphen Projektion die beiden Wege dorthin. Den Zielkonflikt der Aufstellung führt Wurfweite, Lens Shift und Einfallswinkel aus, die Höhenfrage Bildhöhe und vertikaler Sichtwinkel, die Sitzreihen Staffelung mehrerer Sitzreihen und Das Podest als Bauteil. Sollen die Frontlautsprecher hinter die Bildfläche, gelten zusätzlich die Bedingungen der akustisch transparenten Leinwand. Steht das Gerät unter der Bildfläche, führen der Laser TV, der Kurzdistanz-Projektor und Technik-Unterbringung und Möbel weiter.

Quellen

Die Empfehlungen zur Aufstellung des Projektors, zum Verzicht auf die Trapezkorrektur, zu Lüftergeräusch, Betriebstemperatur, Wartungszugang und Leerrohr stammen aus CTA/CEDIA-CEB23-B, Home Theater Video Design; von dort kommt auch die Grenze von 15 Grad über und unter der Blickachse, die dort ausdrücklich für die Höhe gilt. Die seitliche Grenze von 30 Grad zur Senkrechten auf der Bildfläche stammt aus SMPTE ST 2080-3 und ist über die verlinkte Wissensseite zur Bildhöhe belegt, die beide Dokumente im Volltext gelesen hat. Die Rechenwege zu Abstand, Winkel und Podesthöhe führen die verlinkten Wissens-, Glossar- und Formelseiten mit ihren eigenen Belegen. AVITECT-Setzungen sind die Reihenfolge Leinwand vor Projektor und die Rangfolge der Auswege bei zu steilem Einfallswinkel. Eigene Abstands- oder Bildgrößenrechnungen enthält dieses Kapitel nicht; die Zahlenbasis dafür ist das Datenblatt des gewählten Geräts.

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