TV Integration — Dein Fernseher, ohne den RestTV Integration
Der Raum entscheidet. Der Fernseher fügt sich ein.
Kein Kabel, kein Gerätestapel, keine falsche Bildhöhe. Wir bauen Deinen Fernseher so in Wand, Möbel oder Außenbereich ein, dass er beim Filmabend groß ist und danach dem Raum gehört.
Ein Wohnzimmer aus dem AVITECT-Netzwerk: Der Fernseher sitzt bündig hinter einer dunklen Glasfläche, das Lowboard schwebt, Kabel und Geräte sind aus dem Blick.
Beim Film ist das Bild groß und auf Augenhöhe. Danach bleibt eine ruhige Wand, die zum Raum gehört.
Im Neubau planen wir die TV-Wand mit Deinem Architekten und Elektriker. Je früher, desto unsichtbarer. Wer die Wand einmal öffnet, bekommt Leerrohre für Ton, Surround und Steuerung gleich mit.
Der günstigste Moment für den späteren Ausbau ist die offene Wand. Wie viele Leerrohre wohin gehören, wenn Ton, Surround und Steuerung noch offen sind.
Die Nachrüstung mit Wandhalterung, Unterputz-Kabelweg und aufgeräumter Gerätesituation ist das kleinste Projekt im Portfolio und meist an einem Tag erledigt. Was sie kostet, hängt von Wandaufbau (Massiv oder Trockenbau), Kabelweg-Länge und Gerätezahl ab. Nach einem Foto-Check nennt Dir Dein Studio einen verbindlichen Preis, bevor jemand bohrt.
Ja. Dafür wird eine Vorsatzschale vor der Wand aufgebaut, in der Gerät, Halterung und Anschlussfeld verschwinden. Wichtig: Die Tiefe bestimmt das Anschlussfeld samt Steckern im unteren Drittel, nicht das dünne Panel. Das Gerät muss deshalb vor dem Trockenbau feststehen. Wer alle paar Jahre wechseln will, fährt mit einer Nische samt Schattenfuge flexibler.
Das ist der Punkt, an dem Einbauten in der Praxis scheitern. Deshalb planen wir Zuluft unten und Abluft oben mit ausreichend freiem Querschnitt, bei Bedarf temperaturgeregelt belüftet. Ein Receiver gehört im Zweifel in einen belüfteten Schrank oder Nebenraum. Durch die Wand gehen nur die Kabel.
Maßgeblich ist die Augenhöhe im Sitzen. Über dem Kamin ist fast immer zu hoch, das belastet den Nacken bei jedem Filmabend. Wir legen die Bildhöhe vor der Montage am Sitzplatz fest; den Winkelkorridor dahinter erklärt unser Artikel „Wie hoch gehört das Bild?“.
Ein Display hinter teildurchlässigem Spiegelglas: ausgeschaltet ein Spiegel, eingeschaltet ein Fernseher. Im Bad braucht es dafür feuchtraumtaugliche Technik und eine geplante Stromzuführung. Das Glas kostet etwas Bildhelligkeit. Im Wohnzimmer mit viel Tageslicht beraten wir deshalb genau, ob Spiegel-TV oder eine andere Variante die bessere Wahl ist.
Als Faustregel: Wenn Du über 85 bis 100 Zoll Bild willst, vergleiche zuerst mit dem Laser TV. Ein 100-Zoll-Panel ist schwer, teuer in Transport und Montage und dominiert die Wand auch ausgeschaltet. Der Laser TV projiziert aus dem Lowboard auf eine Spezialleinwand. Beide Wege zeigen wir Dir im Studio nebeneinander.