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Smart Home — Licht, Schatten und mehr

Ein Zuhause, das auf Dich reagiert.

Licht, Beschattung, Klima und Dein Kino in einem System: geplant, fest verkabelt und von Deinem Studio gewartet.

Schwimmhalle mit Lichtszene und Projektion, Projekt LUX-SC-0001

Was Smart Home bei AVITECT heißt

Licht, Beschattung, Klima und Dein Entertainment laufen auf einer Plattform, mit einer Bedienung für alles. Das System ist fest installiert, von uns programmiert und dokumentiert, mit Fernwartung durch Dein Studio.

Smarte Steckdosen und Sprachassistenten planen wir nicht. Geht es Dir zuerst um die Bedienung von Kino und Musik, ist die Seite AV-Steuerung der bessere Einstieg. Zur AV-Steuerung

Ein System, eine Bedienung, ein Ansprechpartner.

Was passt zu Dir?

Drei Ausbaustufen nach Umfang. Die Plattform bleibt dieselbe, Du entscheidest, wie viele Gewerke mitspielen.

  • Licht & Schatten

    Lichtszenen und motorisierte Beschattung, eingebunden in die Bedienung, die Du schon hast. Der häufigste Einstieg: die Erweiterung eines bestehenden AVITECT-Kinos oder Multiroom-Systems. Dimmbare Lichtkreise bleiben bis ganz nach unten flackerfrei, die Beschattung folgt dem Sonnenstand.

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  • Haus-Integration

    Dazu Klima, Zutritt und Kameras, mit Szenen für Kommen, Gehen, Nacht und Urlaub. Taster an der Wand, die zum Interior gehören, ein Panel dort, wo Du es brauchst, die App für unterwegs.

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  • Neubau-Komplettplanung

    Planung ab Rohbau, gemeinsam mit Elektriker und Architekt: Kabel- und Leerrohrplan, Verteiler und Technikraum mit Reserve, Programmierung, Einweisung und Service nach der Übergabe. Der richtige Zeitpunkt: vor dem Estrich.

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Wohn- und Essbereich mit Kamin und Seeblick, Projekt MUC-AV-0001

Technik, die zum Haus gehört

Im fertigen Haus sieht man vom System fast nichts: ein Taster neben der Tür, ein Panel im Flur, Lautsprecher in der Decke. Die Szene „Abendessen“ dimmt das Licht, fährt die Beschattung und startet die Musik, mit einem Druck. Welche Szene welchen Namen bekommt und wo ein Taster sitzt, legen wir gemeinsam fest, bevor der Elektriker kommt.

Ein Tag im smarten Haus

Sechs Szenen, die im Alltag laufen, ohne dass Du an sie denkst.

  1. 06:30 · AufwachenDie Jalousien fahren langsam auf, bevor ein Wecker klingelt.
  2. 07:40 · GehenEin Tastendruck an der Tür: alles aus, Heizung abgesenkt, Alarm scharf.
  3. 17:45 · HeimkommenBegrüßungslicht im Flur, Wohntemperatur, Deine Playlist in der Küche.
  4. 19:00 · AbendessenWarmes Licht auf 40 Prozent, Beschattung blendfrei, Musik leise.
  5. 20:30 · FilmabendLeinwand fährt, Licht auf 5 Prozent, Rollos schließen, der Projektor läuft an.
  6. 23:00 · Gute NachtFenster geprüft, Licht aus, die Wege bleiben gedimmt.

Jede Szene ist ein Tastendruck. Alles dahinter ist Planung.

Im Urlaub läuft das Haus weiter: Licht und Beschattung folgen dem gewohnten Muster, Kameras melden auf Dein Handy, die Heizung ist am Anreisetag wieder warm. Im Servicefall greift Dein Studio per Fernwartung zu, bevor Du zurück bist.

Was wir vorher klären

Fünf Fragen entscheiden über das System, lange bevor ein Gerät gewählt wird. Sie sind der Inhalt des ersten Gesprächs.

  • Neubau, Sanierung oder Bestand: Welche Leitungen und Leerrohre liegen schon, welche kommen vor dem Estrich in die Wand?
  • Welche Gewerke sollen mitspielen: Licht und Beschattung, dazu Klima, Zutritt, Kameras oder Dein Kino?
  • Offener Bus oder Plattform: KNX und DALI bleiben im Gewerk, Crestron oder Control4 bedienen alles darüber. Beides zusammen ist der Normalfall.
  • Wie willst Du bedienen: Taster an der Wand, Panel im Flur, App unterwegs? Und was passiert am Taster, wenn das System einmal steht?
  • Netzwerk und Technikraum: Wie viele Dosen, wie viel PoE, wie viel Reserve im Verteiler, und wer wartet das System in zehn Jahren?

Erst der Plan, dann die Wände zu.

Genauer verstehen

DIY oder Full-Service?

Welches Paket passt zu Dir?

  • Enthalten
  • Auf Anfrage
  • Nicht enthalten

Häufige Fragen

Consumer-Systeme sind Geräte-Sammlungen per Funk: jedes mit eigener App, Lebenszyklen von zwei bis drei Jahren, und niemand haftet für das Zusammenspiel. Wir planen ein fest installiertes System auf Plattformen der Crestron- und Control4-Klasse: eine Oberfläche für Licht, Beschattung, Klima und Dein Entertainment, professionell programmiert, mit Fernwartung durch Dein Studio. Der Unterschied ist derselbe wie zwischen Möbelhaus-Regal und Schreiner-Einbau.

Vor dem Elektriker, spätestens in der Werkplanung. Die entscheidenden Weichen — Leerrohre, Busleitungen, Netzwerkdosen, Motorzuleitungen für die Beschattung, Platz im Verteiler — werden vor Estrich und Verputz gestellt. Ein nachträglich geschlitztes Kabel kostet ein Vielfaches des Leerrohrs, das man vorher hätte legen können.

Ja, mit angepasster Technik: Wo keine Leitungen liegen, kombinieren wir fest verkabelte Zentralen mit zuverlässiger Funktechnik für einzelne Punkte, geplant und dokumentiert. Bei Kernsanierungen gilt dasselbe wie im Neubau: erst Kabelplan, dann Wände zu. Was realistisch ist, klären wir bei einer Bestandsaufnahme.

Das sind unterschiedliche Systemklassen, keine direkten Konkurrenten. KNX und DALI sind offene, genormte Busse (KNX seit 1990, DALI nach IEC 62386), stark für Licht und Gebäudetechnik. Plattformen wie Crestron oder Control4 binden zusätzlich Dein Entertainment nativ ein und liefern die eine Bedienoberfläche. In vielen Projekten kombinieren wir beides: offener Bus im Gewerk, Plattform darüber. Welche Kombination passt, hängt von Haus, Gewerken und Budget ab, und genau das ist Beratungsinhalt.

Ehrliche Antwort: Es ist Projektgeschäft. Lichtkreise, Beschattungsmotoren, Gewerke und Bausubstanz bestimmen die Summe, deshalb steht hier keine Preisliste. Im Studio rechnen wir Deinen Rahmen anhand vergleichbarer Projekte durch. Der Planungsanteil ist dabei die beste Investition: Er verhindert die teuren Nachrüstungen.

Ja, das ist ein Planungsgrundsatz. Licht bleibt am Taster schaltbar, Beschattung manuell fahrbar, die Heizung regelt lokal weiter. Das Steuerungssystem legt Komfort über die Grundfunktionen, es ersetzt sie nicht. Im Servicefall greift Dein Studio per Fernwartung zu, oft bevor Du den Ausfall bemerkst.

Bring Deine Grundrisse mit — oder die zehn Apps, die nicht miteinander reden.

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