DTS-HD benennt keine einzelne Tonspur. Es ist die Sammelbezeichnung für
die Erweiterungen, die DTS ab 2006 auf den Kern von 1996 gesetzt hat, und
zwei davon stehen auf Datenblättern: DTS-HD Master Audio arbeitet
verlustfrei, DTS-HD High Resolution Audio verlustbehaftet mit konstanter
Datenrate. Beide sitzen im selben Datenstrom auf demselben
verlustbehafteten 5.1-Kern.
In einfachen Worten
Auf einer Blu-ray liegt der DTS-Ton wie eine Zwiebel: innen die alte,
kleine Fassung, die jedes Gerät versteht, außen eine größere Schale mit
allem, was zusätzlich hineinpasst. Von dieser Schale gibt es zwei
Sorten — eine, die den Studioton exakt wiederherstellt, und eine
sparsamere, die etwas weglässt. Beide heißen im Handel „DTS-HD", und
genau darum sagt die Angabe allein noch nichts. Kommt Deine Anlage an
die Schale nicht heran, bleibt die alte Fassung übrig, und es klingt
weiter ordentlich. Nur eben nach 1996.
Die Spezifikation ETSI TS 102 114 führt sechs Verfahren neben dem Kern.
Vier davon zählt sie als Kern-Erweiterungen: XCH für den hinteren
Mittenkanal, X96 für die höhere Abtastrate, XBR für höhere
konstante Datenraten und XXCH für zusätzliche Kanäle. Dazu kommen
XLL für die verlustfreie Codierung und LBR für sehr niedrige
Datenraten. Das Whitepaper von 2006 zählt nur vier Erweiterungen, weil es
XCH und X96 unter ihren Handelsnamen DTS-ES und DTS 96/24 dem
Kernkapitel zuschlägt; seit 2006 ist kein Codierverfahren hinzugekommen.
Neu sind in den jüngeren Fassungen die Anhänge zur Auslieferung über
MPEG-DASH und CMAF.
Für die beiden Namen auf dem Datenblatt zählen zwei davon. XLL
codiert verlustfrei mit variabler Datenrate; der normative Anhang der
Spezifikation nennt für die zugehörigen Stromkonstruktionen
24 576 kbit/s als Höchstrate, was das Whitepaper für die Blu-ray Disc auf
24,5 Mbit/s rundet und für die HD DVD mit 18,0 Mbit/s angibt. XBR
hebt die konstante Datenrate an: Die Spezifikation setzt dafür eine
Schwelle statt einer Obergrenze — XBR erlaubt Gesamtraten oberhalb von
1,5 Mbit/s, während darunter ein Kern mit garantiert abwärtskompatiblen
1,5 Mbit/s bestehen bleibt; der Anhang führt 6 144 kbit/s als
Höchstrate, im Whitepaper gerundet auf 6,0 Mbit/s für die Blu-ray Disc
und 3,0 Mbit/s für die HD DVD. XXCH verbindet den abwärtskompatiblen
Kern von höchstens 5.1 mit bis zu 32 zusätzlichen Kanälen. LBR ist
das Niedrigraten-Verfahren für Zweitton, Rundfunk und Netzanwendungen,
im Handel DTS Express; das Whitepaper führt es unter dem Namen XSA.
Die beiden Handelsnamen entstehen aus Kombinationen dieser Bausteine:
DTS-HD Master Audio ist der Kern plus die verlustfreie Schicht, DTS-HD
High Resolution Audio der Kern plus die höherratige, aber weiterhin
verlustbehaftete Schicht. DTS selbst bezeichnet High Resolution Audio
ausdrücklich als „lossy audio stream" — daran hängt die praktisch
wichtigste Unterscheidung dieser Seite.
DTS-HD Master Audio DTS-HD High Resolution Audio Erweiterung XLL XBR Codierung verlustfrei verlustbehaftet Datenrate laut Spezifikation variabel, bis 24 576 kbit/s konstant, bis 6 144 kbit/s Blu-ray Disc laut Whitepaper bis 24,5 Mbit/s über 1,509 bis 6,0 Mbit/s HD DVD laut Whitepaper bis 18,0 Mbit/s bis 3,0 Mbit/s Kanäle auf der Scheibe bis 7.1 diskret bei 96 kHz/24 Bit bis 7.1 bei 96 kHz/24 Bit Zwei Kanäle bis 192 kHz/24 Bit — Platzbedarf auf der Scheibe hoch deutlich geringer
Die letzte Zeile ist der Grund, warum es beide gibt. DTS beschreibt die
Wahl als Frage des Bit-Budgets: Wie viel Platz eine Produktion dem Ton
zugesteht, entscheidet über Datenrate, Abtastrate und Bittiefe — und
damit darüber, welche der beiden Fassungen auf die Scheibe kommt.
Der Encoder teilt das Signal in zwei Wege. Der eine geht in den
Kernencoder und wird anschließend wieder dekodiert. Der andere vergleicht
das Original mit diesem dekodierten Kern und erzeugt die Differenz —
DTS nennt sie Residuen. Diese Differenz ist genau das, was dem Kern zur
Originalfassung fehlt; sie wird verlustfrei codiert und mit dem Kern
zusammengepackt. Beim Abspielen läuft dasselbe rückwärts.
Aus diesem Aufbau folgen zwei Dinge, die auf Datenblättern selten
zusammen stehen. Erstens ist die verlustfreie Codierung immer variabel:
Wie viel die Differenz braucht, hängt am Material und lässt sich nicht
vorher festlegen. Zweitens hängt die verlustfreie Schicht am Kern — sie
beschreibt die Abweichung von ihm und ergibt für sich genommen keinen
Ton.
Es gibt eine Ausnahme, und DTS grenzt sie selbst ein: Master Audio
lässt sich auch ohne Kern verwenden. Das macht den Datenstrom
sparsamer und den Dekoder einfacher, kostet aber die
Abwärtskompatibilität — weshalb DTS diesen Fall für Archivierung und
Kino nennt und nicht für die Scheibe im Wohnzimmer. Die Spezifikation
führt diesen Alleinbetrieb als eigene Stromkonstruktion mit dem
Codingname dtsl und schließt genau sie aus dem Profil für die
CMAF-Auslieferung aus.
Wie weit XLL für sich reicht, sagt die Spezifikation ebenfalls: Die
Höchstabtastrate beträgt 384 kHz, und oberhalb von 96 kHz teilt das
Verfahren das Signal in zwei, oberhalb von 192 kHz in vier
Frequenzbänder. Eine Kanalgrenze nennt sie an dieser Stelle nicht — die
7.1 und die 192 kHz aus der Tabelle oben sind Grenzen der Blu-ray Disc
und der HD DVD. DTS ordnet die 7.1 in seinem Jahresbericht von 2006
selbst ausdrücklich den Spezifikationen dieser beiden Scheibenformate
zu.
Kern und Erweiterungen liegen in einem gemeinsamen Datenstrom, aufgeteilt
in fünf Substreams: einen für den Kern und bis zu vier für
Erweiterungen. Die Acht-Asset-Grenze gehört dabei den
Erweiterungs-Substreams — jeder von ihnen fasst bis zu acht Audio
Assets, während die Daten des Kern-Substreams standardmäßig zum ersten
Asset zählen. Welche davon zusammen gespielt werden,
legen Metadaten fest; DTS nennt eine solche Zusammenstellung eine
Presentation, und mehrere davon können in einem Strom liegen.
Für die Wiedergabe gilt dann eine Regel, die DTS selbst formuliert: Der
Dekoder im Heimkino bestimmt die erreichte Qualitätsstufe und wählt
immer die höchstmögliche. Die Komplexität liegt im Encoder, nicht im
Abspielgerät. Das ist die freundliche Seite. Die unfreundliche steht
wenige Kapitel davor, und DTS führt sie als Verkaufsargument: Ein
vorhandener Verstärker mit DTS-Dekodierung gibt eine Master-Audio-Spur
als Kern mit 1,5 Mbit/s wieder. Er meldet dabei nichts, weil aus seiner
Sicht auch nichts fehlt.
DTS hat den Fall früh beschrieben, und die historischen Angaben sind
lehrreich, weil sie das Muster zeigen. Über HDMI 1.1 und 1.2 ließ sich
der Master-Audio-Bitstrom nicht durchreichen; der Zuspieler musste selbst
dekodieren und sechs bis acht Kanäle lineares PCM ausgeben. Für die
Ausgabe als Bitstrom war HDMI 1.3 an beiden Geräten nötig. Über den
Digitalausgang kommt bis heute nur der Kern an, weil dort ein
Trans-Coder im Zuspieler den DTS-HD-Datenstrom darauf zurückführt.
Heute liegt die Grenze woanders, aber sie funktioniert gleich: DTS-HD
Master Audio steht in der Formatliste der neueren Ausbaustufe des
Tonrückkanals und fehlt bei der älteren (Einzelheiten bei eARC und
ARC ). Was in solchen Fällen unterwegs geschieht
und an welchen drei Stellen der Träger gewechselt wird, führt DTS:X
übertragen aus.
Auf der Blu-ray Disc ist DTS-HD Master Audio zugleich der Träger für
objektbasierten Ton. DTS gibt in der Ankündigung von 2015 an, DTS:X baue
auf dem bestehenden Master Audio auf, um abwärtskompatibel zu
vorhandenen DTS-Datenströmen und Lautsprecher-Layouts zu bleiben. Die
Objektinformation ist damit eine weitere Schicht über einem Kern, den
auch ein Gerät von 2004 noch versteht. Wie die Objektdaten im Datenstrom
im Einzelnen untergebracht sind, steht auf dieser Seite nicht — dafür
liegt keine Herstellerbeschreibung vor.
„Auf dem Datenblatt steht DTS-HD, also ist es verlustfrei." Der Name
deckt beide Fassungen ab, und nur eine davon ist verlustfrei. Auf
Gerätedatenblättern hat die Angabe außerdem eine andere Bedeutung als auf
einer Filmhülle: Beim Gerät sagt sie, was der Dekoder kann, beim Film,
was tatsächlich codiert wurde. Die brauchbare Frage lautet in beiden
Fällen: Master Audio oder High Resolution Audio?
„24,5 Mbit/s gegen 18 Mbit/s — dann ist DTS verlustfreier als
Dolby." Verlustfrei ist keine Steigerungsform. Beide Verfahren
rekonstruieren das Master bit-für-bit; die Zahlen sagen, wie viel Platz
die jeweilige Kompression im ungünstigsten Fall braucht, und nicht, wie
viel vom Original übrig ist. Wer beide vergleichen will, vergleicht
sinnvollerweise die Architektur — und die unterscheidet sich wirklich,
weil Dolby seinen verlustfreien Codec bewusst getrennt hält (siehe
Dolby TrueHD ).
„Wenn die Anlage die Erweiterung nicht schafft, gibt es eine
Fehlermeldung." Das Gegenteil ist der Fall, und es ist Absicht. Der
Kern kommt an, das Display zeigt DTS, die Anlage spielt. Wer den
Unterschied bemerken will, muss auf die genaue Formatbezeichnung im
Display achten oder den Signalweg prüfen.
DTS Digital Surround ist der Kern, auf dem beide DTS-HD-Fassungen
sitzen — ein Bestandteil desselben Datenstroms und kein Vorgängerformat
daneben. Was er leistet und woher seine Datenrate stammt, steht bei
DTS Digital Surround .
DTS-UHD gehört einer anderen Generation an. Die Spezifikation ordnet
es als drittes Auslieferungsformat ein, während Kern und
DTS-HD-Erweiterungen die ersten beiden bilden; sie waren vorrangig für
kanalbasierten Ton entworfen. DTS-UHD hat mit dieser Familie den Aufbau
nicht gemeinsam und ist der Weg für Streaming — Einzelheiten bei
DTS-UHD .
DTS-HD LBR , im Handel DTS Express, ist das Niedrigraten-Verfahren
für Zweitton, Rundfunk und Netzanwendungen. Es gehört zu dieser Familie,
ist aber anders angeschlossen als Master Audio und High Resolution
Audio: Laut Spezifikation tritt LBR an die Stelle von Kern und
Erweiterungen und bleibt dabei im selben Ökosystem. Als Zahlen nennt
die Spezifikation 5.1 Kanäle in Rundfunkqualität ab 192 kbit/s und für
den LBR-Stromtyp eine Höchstrate von 768 kbit/s; die im Handel
verbreitete Angabe von 24 kbit/s je Kanal stammt aus dem Whitepaper von
2006. Die Verwechslung mit dem Streamingformat der dritten Generation
liegt nahe, weil beide für schmale Wege gedacht sind.
DTS:X benennt keinen Codec, sondern objektbasierten Ton, der in
einem Träger mitreist. Von der Scheibe ist dieser Träger Master Audio,
über Streamingwege ein anderer; die Aufteilung führt DTS:X
übertragen aus.
Dolby TrueHD ist das verlustfreie Gegenstück der anderen Familie,
aber anders gebaut: ein eigenständiger Codec ohne verlustbehafteten
Unterbau, dessen Abwärtskompatibilität über eine zweite Tonspur auf der
Scheibe entsteht.
Eine Blu-ray bietet im Tonmenü zwei DTS-Fassungen an, eine als „DTS-HD
MA" und eine als „DTS-HD HR" bezeichnet. Der Kunde fragt, welche er
nehmen soll und ob der Unterschied überhaupt zählt.
Die Auswahl entscheidet über die Codierung und nicht über den Geschmack:
Master Audio stellt die Studiofassung wieder her, High Resolution Audio
lässt weg. Beide bieten bis zu 7.1 Kanäle bei 96 kHz
und 24 Bit, unterscheiden sich also nicht in der Layoutgröße. Wenn beide
Fassungen auf derselben Scheibe liegen, ist Master Audio die
naheliegende Wahl — die Produktion hat den Platz dafür ohnehin schon
ausgegeben.
Interessant wird es beim nächsten Schritt, und der betrifft die Kette:
Was die Anlage aus der Auswahl macht, entscheidet die schwächste Stelle
der Strecke. Ist der Weg zu schmal, kommt bei beiden Fassungen derselbe
5.1-Kern an — die Auswahl im Menü ändert daran nichts. Welcher Weg
welche Fassung durchlässt und an welchen Stellen unterwegs gewechselt
wird, steht bei DTS:X übertragen ; die
Empfehlung zum Signalweg gehört dorthin und wird hier nicht wiederholt.
Am Gerät bleiben zwei Fragen: Beherrscht der Prozessor die verlustfreie
Erweiterung als Bitstrom — oder gibt der Zuspieler stattdessen
Mehrkanal-PCM aus, was klanglich gleichwertig ist, aber die
Nachbearbeitung im Prozessor verändert? Und steht der Zuspieler
überhaupt auf Bitstream-Ausgabe?
Der Kern unter beiden Fassungen steht bei DTS Digital
Surround , das davon unabhängige
Streamingformat bei DTS-UHD . Welcher Träger DTS:X
über welchen Weg bringt und wo unterwegs gewechselt wird, behandelt
DTS:X übertragen .
Das verlustfreie Gegenstück der Dolby-Familie ist Dolby
TrueHD , das verlustbehaftete oberhalb des
Basiscodecs Dolby Digital Plus . Warum
über den Digitalausgang nur der Kern passt, rechnet Was über S/PDIF und
TOSLINK passt vor;
welche Formate der Tonrückkanal zulässt, steht bei eARC und
ARC .
Das allgemeine Prinzip hinter der verlustfreien Schicht erklärt
verlustfreie Kompression ; was
Bittiefe und Datenrate aussagen, Bittiefe und
Bitrate und Datenrate . Wie weit die
Tonformate von Scheibe und Stream auseinanderliegen, vergleicht
UHD-Blu-ray gegen Streaming .
Die Namen und die Zahlen des Verfahrens stehen seit dem 01.09.2026 auf
der Spezifikation ETSI TS 102 114 in der Fassung V1.6.1 vom August 2019,
die für diesen Nachzug am Objekt gelesen wurde. Aus ihr stammen die
Erweiterungsliste XCH, X96, XBR, XXCH, XLL und LBR (Abschnitte 6.1, 8
und 9), die Schwelle von 1,5 Mbit/s bei XBR (Abschnitt 6.3.1), die
Reichweite von XXCH mit bis zu 32 zusätzlichen Kanälen über einem Kern
von höchstens 5.1 (Abschnitte 4.1 und 6.5.1), die bitgenaue
Rekonstruktion, die Höchstabtastrate von 384 kHz und die Bandteilung bei
XLL samt seinem Alleinbetrieb (Abschnitte 8.1 und 8.2.5), die
Stromkonstruktion mit dem Codingname dtsl und ihr Ausschluss aus dem
CMAF-Profil (Anhänge E und H), die Höchstraten 24 576 kbit/s, 6 144
kbit/s und 768 kbit/s (Anhang H), die Aufteilung in bis zu vier
Erweiterungs-Substreams mit je bis zu acht Audio Assets (Abschnitte
7.3.1 und 7.5.2) sowie die Einordnung von LBR als Verfahren, das an die
Stelle von Kern und Erweiterungen tritt (Abschnitt 9.1). ETSI schützt
das Dokument urheberrechtlich; hier stehen deshalb Zahlenwerte,
Tabellen- und Abschnittsnummern, keine Passagen im Wortlaut.
Aus dem DTS-Whitepaper zu DTS-HD Audio vom November 2006, das für diese
Seite im Volltext gelesen wurde, bleibt das, worüber die Spezifikation
nichts sagt: die Zusammensetzung der beiden Handelsnamen, das
Residuen-Verfahren der verlustfreien Schicht, die Regel, dass
verlustfreie Codierung immer variabel arbeitet, die Trägergrenzen der
Blu-ray Disc und der HD DVD (24,5 und 6,0 gegen 18,0 und 3,0 Mbit/s, die
7.1 Kanäle, 96 und 192 kHz), der Einstiegswert von 24 kbit/s je Kanal
für den Zweitton, die Bezeichnung von High Resolution Audio als
verlustbehaftet, die Presentations, die historischen HDMI-Angaben und
der Trans-Coder-Weg über den Digitalausgang. Es ist eine
Herstellerdarstellung mit Datenstand November 2006. Dass DTS die 7.1
selbst den Spezifikationen von Blu-ray Disc und HD DVD zuordnet, steht
im Jahresbericht (Form 10-K) des Unternehmens für das Geschäftsjahr
2006.
Dass DTS:X auf Master Audio aufsetzt, steht in der DTS-Ankündigung vom
April 2015 und ist bei den DTS:X-Trägerformaten im Einzelnen belegt. Die
Einordnung als zweite von drei Generationen der DTS-Auslieferungsformate
stammt aus ETSI TS 103 491 und ist beim Eintrag zu DTS-UHD belegt. Dass
Master Audio in der Formatliste der neueren Rückkanal-Ausbaustufe steht,
gibt der HDMI-Lizenzgeber an; die Fundstelle wird beim Eintrag zu eARC
und ARC geführt.