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Height-Layer-Abbildungsqualität (Performance Level Ton)

Wie wird die Höhenebene eines Dolby-Atmos- oder DTS:X-Systems bewertet — und was passiert in der Bewertung, wenn ein System gar keine Höhenkanäle hat?

Diese Kategorie bewertet die Höhenebene — die Lautsprecher über Ohrhöhe, die Dolby Atmos und DTS:X ansprechen, um Objekte oberhalb der Hörebene abzubilden; wie objektbasierter Ton dabei arbeitet, steht auf der eigenen Seite. Bewertet wird nach demselben Prinzip wie in der Ebene darunter: Es zählt der Winkel zwischen benachbarten Lautsprechern und die Pegelkonsistenz zwischen ihnen. Die Herleitung dieses Prinzips steht bei der Surround-Winkeldichte; diese Seite nennt, was für die Höhenebene davon abweicht.

Zur Einordnung der Formatangaben: Die dritte Ziffer einer Notation wie 5.1.4 zählt die Höhenkanäle, wie der Eintrag zur Kanal-Notation erklärt. Sie sagt über die Abdeckung genauso wenig aus wie die erste Ziffer über die Surround-Ebene.

Moderne Tonformate können Geräusche auch über Dir platzieren — den Hubschrauber, den Regen, das Donnergrollen. Dafür hängen Lautsprecher an der Decke oder es stehen kleine Module oben auf den vorderen Lautsprechern, die den Ton über die Decke zu Dir spiegeln. Bewertet wird dabei dasselbe wie unten: wie gleichmäßig diese Lautsprecher verteilt sind und ob sie alle gleich laut bei Dir ankommen. Und wenn Deine Anlage gar keine Höhenlautsprecher hat, ist das in dieser Bewertung kein Minuspunkt — die Kategorie fällt für Dein System einfach weg, so wie eine Prüfung, die es für Deinen Fall nicht gibt.

Was gemessen wird

Die Höhenebene wird als eigener Kreis betrachtet. Vom Referenzsitzplatz aus bekommt jeder Lautsprecher über Ohrhöhe seinen Winkel, und wieder zählt die größte Lücke zwischen zwei Nachbarn — sie setzt die Stufe. Dazu kommt als zweites Kriterium die Pegeldifferenz zwischen den Höhenlautsprechern am Hörplatz, gemessen nach der Einmessung mit einer Raummessung.

Gemessen wird dabei innerhalb des Sektors, den das Wiedergabeformat für die Höhenebene vorsieht — dieselbe Regel wie in der Surround-Ebene. Bei einer Höhenebene aus zwei Lautsprechern, also bei jedem 5.1.2- oder 7.1.2-System, ist das der Bereich über dem Hörplatz. Über den vollen Kreis gerechnet bliebe davor und dahinter immer eine Lücke von weit über 90 Grad stehen, und jedes solche System landete auf L1 — obwohl es genau die Positionen besetzt, die sein Format vorsieht.

Wo dieser Sektor liegt, sagt inzwischen die Kanaltabelle von RP22: Die beiden Kanäle eines x.1.2-Layouts gehören dort zu den Top-Middle-Positionen, also über den Hörer; die vorderen Top-Positionen kommen erst ab x.1.4 dazu (Abschnitt 5.4, Seite 54). Die frühere Hausformulierung „über und vor dem Hörplatz" ist damit abgelöst. Was RP22 weiterhin nicht kennt, ist die Idee, den Sektor nach der Zahl der Höhenkanäle zu bestimmen — die Empfehlung arbeitet stattdessen mit Front-, Middle- und Back-Zonen der Hörzone (Abschnitt 5.8.1). Die Zuordnung der Kanäle stammt jedoch aus der Empfehlung selbst.

Ein Unterschied zur Ebene darunter liegt in der Bezugsrichtung. In der Surround-Ebene bewegt sich alles in der Waagerechten, bei der Höhenebene kommt der Elevationswinkel dazu — also wie hoch über der Ohrebene ein Lautsprecher sitzt. Die Tonformate machen dazu eigene Vorgaben, und daraus ließe sich eine zweite Messgröße bilden: die Abweichung vom Sollwinkel, den das Format für eine Position nennt. Dieser Weg ist verworfen. Er prüft die Treue zur Formatvorgabe, während die Lücke die Gleichmäßigkeit der Verteilung prüft — und Letztere lässt sich mit derselben Vorschrift erheben wie in der Surround-Ebene, was beiden Kategorien eine gemeinsame Messung erspart.

Die Leiter L1 bis L5

Die Leiter läuft analog zur Surround-Ebene, mit denselben Winkeln und denselben Pegelstufen. Dazu kommt die Bauform als drittes Kriterium.

StufeMaximale WinkellückePegeldifferenzBauform
L5höchstens 50°höchstens 2 dBnur direkt abstrahlend
L4höchstens 60°höchstens 5 dBnur direkt abstrahlend
L3höchstens 80°höchstens 8 dBAufsatzmodule zugelassen
L2höchstens 90° ◦höchstens 12 dB ◦Aufsatzmodule zugelassen
L1alles darüber, keine Höhenebene obwohl vorgesehen, oder nicht bewertet——

◦ Wert wird derzeit geprüft.

Seit der jüngsten Überarbeitung verlangt die oberste Stufe zusätzlich, dass die Nebensitze mithalten: Am ungünstigsten bewerteten Platz darf die größte Winkellücke höchstens eine Stufe schlechter ausfallen als am Referenzplatz — bei 50 Grad vorne also höchstens 60 Grad dort. In der Höhenebene ist das die unbequemere der beiden Bedingungen, weil eine Deckenanordnung über eine zweite Sitzreihe hinweg schnell auseinander läuft: Wer die Lautsprecher auf den vorderen Platz ausrichtet, öffnet die Lücke über der hinteren Reihe. Wie in der Surround-Ebene ist diese Bedingung eine Festlegung von AVITECT; RP22 kennt für die Winkellücke nur den Bezug auf die Sitzposition.

Jede Stufe hat ihren eigenen Winkel und ihre eigene Pegelgrenze; beide Bedingungen ziehen nach oben hin gemeinsam an. Die Pegelwerte sind dabei weiter als in der Surround-Ebene — die obere Ebene bekommt die Reihe, die RP22 für sie führt, und nicht die der Surrounds. Markiert sind die beiden Werte der Stufe L2: Beim Winkel steht in RP22 auf der untersten Stufe „nicht anwendbar", bei der Pegeldifferenz stehen dort 12 dB, die AVITECT als unterste Hürde übernimmt.

Deckenlautsprecher und Aufsatzmodule

Für die Höhenebene gibt es zwei Bauformen. Die eine ist der Deckenlautsprecher, der direkt über dem Hörbereich sitzt und den Ton auf kurzem Weg abstrahlt; die Bauformen beschreibt der Eintrag zu den Einbaulautsprechern. Die andere ist der Aufsatzlautsprecher — ein nach oben gerichteter Treiber, der den Höhenkanal über die Decke zum Hörplatz spiegelt.

Der Unterschied ist für die Bewertung erheblich, weil die zweite Bauform an eine Bedingung im Raum geknüpft ist: Die Decke muss flach, schallhart und in passender Höhe sein. Erfüllt der Raum das nicht, entsteht die Höhenabbildung erst gar nicht, und ein Winkelmaß am Gerät sagt dann nichts mehr über das Ergebnis am Ohr aus. Daraus folgt eine harte Grenze: Ab L4 zählen nur direkt abstrahlende Höhenlautsprecher. Für L2 und L3 bleiben Aufsatzmodule zugelassen, damit ordentlich aufgestellte Aufsatz- und Soundbar-Lösungen im Raster überhaupt vorkommen.

Für gemischte Systeme — vorne Aufsatzmodule, hinten Deckenlautsprecher — zählt die Bauart des schwächsten Kanals. Ein solches System kommt damit nicht über L3 hinaus.

Die Grenze hängt an der Bauform und lässt sich nicht wegmessen: Auch wenn die Decke alle Bedingungen erfüllt und die Messung am Hörplatz ordentlich aussieht, bleibt L3 die Obergrenze für Aufsatzmodule.

Die Zonenbedingung der oberen Ebene

RP22 beschreibt für jede Kanalrolle einen Bereich, in dem der zugehörige Lautsprecher stehen soll: für die obere Ebene in Abschnitt 5.8, für Surrounds und Wides in den Abschnitten 5.6 und 5.7, für die Lautsprecher hinter der Bildfläche in Abschnitt 5.5. Gestaffelt ist das nirgends — auf jeder Stufe der Empfehlung gehören alle Lautsprecher in ihren Bereich.

Das zieht seit Kurzem eine klare Folge nach sich: Sitzt ein Höhenlautsprecher außerhalb seines Bereichs, endet diese Kategorie bei L2, gleich welchen Winkel und welche Pegeldifferenz die Messung ergibt. Unter einer Dachschräge ist das der häufigste Fall — der Deckenlautsprecher, der wegen der Schräge weit nach vorne rutscht, oder das Paar, das aus Rücksicht auf einen Unterzug fast auf einer Linie mit den Frontlautsprechern landet. Die Bereiche selbst stehen in RP22; dass ein Verstoß gerade bei L2 endet, hat AVITECT festgelegt.

Wenn ein System keine Höhenebene hat

Ein 5.1- oder 7.1-System ohne Höhenkanäle bekommt in dieser Kategorie keinen Punktabzug. Die Kategorie gilt als strukturell nicht zutreffend und fällt für dieses System aus der Wertung.

Dahinter steht die Frage, die das Level-System überhaupt beantwortet: Es misst, wie gut ein System das erreicht, was es leisten soll, und nicht, wie umfangreich es ausgestattet ist. Ein sorgfältig aufgebautes 5.1-System ohne Höhenebene ist in seiner eigenen Klasse ein gutes System; ein Höhenkanal, den es nie hatte, ist kein Mangel an ihm. Wer objektbasierten Ton hören will, braucht die Ebene — das ist eine Konzeptentscheidung am Anfang des Projekts und keine Frage der Bewertung am Ende.

Für die Gesamtrechnung ist geregelt, was mit dem Gewicht dieser Kategorie dann geschieht: Die erreichbare Höchstpunktzahl der Ton-Domäne sinkt um genau diesen Anteil, und die Note entsteht auf der gekürzten Summe. Der Messbericht weist dazu aus, wie viele Kategorien bewertet worden sind und wie viele insgesamt zur Domäne gehören — die Note eines Systems ohne Höhenebene bleibt so mit der eines Atmos-Systems vergleichbar.

Dieselbe Regel gilt für jede Kategorie, die für ein Projekt strukturell entfallen kann, etwa die Sprachverständlichkeit in einem reinen Musikraum.

So lässt sich das planen

Diese Kategorie gehört zu den dankbaren: Ihre Stufe steht im Grundriss, lange bevor eine Bohrmaschine anläuft. Gebraucht werden die Deckenhöhe, der Referenzhörplatz, die geplanten Lautsprecherpositionen an der Decke und die Auskunft aus der Geräteliste, ob dort direkt abstrahlende Lautsprecher oder Aufsatzmodule vorgesehen sind. Aus den ersten drei Angaben folgen die Elevationswinkel und daraus die vertikale Lücke zwischen den Reihen; die vierte Angabe entscheidet über die Bauform-Grenze.

Bei zwei Reihen ist die Rechnung überraschend einfach. Die Lücke ist 180 Grad abzüglich der beiden Elevationswinkel. Ein Paar vorn und ein Paar hinten, beide auf 45 Grad, ergeben also 90 Grad und damit L2. Schon 50 Grad auf beiden Seiten ergeben 80 Grad und damit L3. Unter 60 Grad kommt erst ein Ausbau mit drei Reihen. Das ist die Auskunft, die ein Kunde vor der Entscheidung braucht: Die zweite Reihe allein hebt die Stufe nicht, der Winkel muss dazu stimmen.

Der häufigste Ausbau: eine einzige Reihe

Ein Wohnraum bekommt meistens genau zwei Deckenlautsprecher. Dann gibt es keine zweite Reihe, gegen die sich eine Lücke bilden ließe, und die Rechnung von eben läuft ins Leere. Bewertet wird deshalb der Bereich über dem Hörplatz:

  • Liegt das Paar in Längsrichtung höchstens einen halben Meter vor oder hinter dem Referenzhörplatz und blickt der Hörer mit 45 bis 75 Grad zu jedem der beiden Lautsprecher hinauf, steht die Kategorie auf L3 — mit Aufsatzmodulen statt Deckenlautsprechern auf L2.
  • Liegt das Paar weiter vorn oder hinten, oder fällt der Blickwinkel unter 45 Grad, steht sie auf L2, mit Aufsatzmodulen auf L1.

Über L3 kommt eine einzelne Reihe nicht hinaus. Darin liegt der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Ausbaustufen: Zwei Deckenlautsprecher bringen die Höhenebene überhaupt erst ins Spiel, vier machen sie räumlich auflösbar. Genau diese Differenz kann ein Angebot jetzt beziffern, statt sie zu behaupten.

Gemessen wird später derselbe Winkel am fertigen Raum — Vorhersage und Nachweis benutzen hier dieselbe Regel. Sie ist eine Festlegung von AVITECT auf den Positionsbereichen der Planungsempfehlung und steht unter Vorbehalt, bis genügend gebaute Räume dagegen geprüft sind.

Was die Kennzeichen bedeuten

Planbar heißt hier leicht: Der Wert lässt sich am Plan abgreifen, ohne Modellrechnung und ohne Annahme über den Raum. Deshalb kennt diese Kategorie keinen Deckel — die Geometrie allein kann bis zur obersten Stufe reichen, und das Planungsprofil darf sie so ausweisen. Messbar heißt ebenfalls leicht: Ein Winkelmesser genügt, ein Messmikrofon braucht es nicht. Der Nachweis zählt damit zum Standard, braucht keine gesonderte Beauftragung und steht in dem kurzen Protokoll, das der Kunde bei der Übergabe bekommt. Solange Deckenplan oder Deckenhöhe fehlen, wird nichts vorhergesagt: Im Profil erscheint „nicht prognostizierbar" mit dem Namen der offenen Unterlage. In der Angebotsphase steht am Level das Wort „geplant"; „gemessen" steht dort erst, wenn jemand im fertigen Raum nachgemessen hat.

Wie sicher die Zahlen sind

Fest steht, dass die Höhenebene eine eigene Kategorie bekommt und dass sie nicht als kritisch gilt. Ihr Gewicht ist am 4. September 2026 von 7 auf 5 Punkte gesetzt worden und liegt damit weiter im mittleren Feld der Ton-Domäne. Die beiden abgegebenen Punkte gehen an Kategorien, die zum selben Zeitpunkt neu in die Ton-Domäne aufgenommen worden sind; deren Summe bleibt bei 100. Auch der neue Anteil ist ein Arbeitswert und wird an gemessenen Projekten geprüft — die Vorarbeiten hatten Werte zwischen 5 und 9 nahegelegt.

Alle drei Kriterien stehen mittlerweile auf derselben Zählung, und das räumt drei Vorbehalte aus, die diese Seite lange begleitet haben. RP22 vergibt seine Werte auf vier Stufen; AVITECT verschiebt sie um eine Position nach oben, sodass RP22-Stufe 2 auf L3 landet, Stufe 3 auf L4 und Stufe 4 auf L5.

Die Winkelwerte kommen aus derselben Heimkino-Planungsempfehlung wie in der Surround-Ebene, dort als Parameter 9 geführt (Abschnitt 5.8.2, Seite 67, wiederholt auf Seite 123): 80, 60 und 50 Grad, wobei die unterste RP22-Stufe für diese Größe nichts verlangt. Ausgenommen sind dort der Deckenkanal über der Mitte und der Height-Center. Auf L2 stehen deshalb 90 Grad als eigene Setzung.

Bei der Pegeldifferenz hat sich der Zahlenwert geändert. Früher nutzte die Höhenebene die Surround-Reihe 10, 6, 4 und 2 Dezibel; RP22 führt mit Parameter 10 aber eine eigene, weitere Reihe für die obere Ebene, nämlich 12, 8, 5 und 2 Dezibel. Diese gilt jetzt. Die Kategorie ist damit oben etwas nachsichtiger als vorher, dafür steht sie auf dem Wert, den die Empfehlung für genau diese Lautsprecher nennt.

Die Upfiring-Grenze ist unverändert geblieben — Aufsatzmodule bis L3, ab L4 nur direkt abstrahlend —, hat mit dem Versatz aber ihre Begründung bekommen. RP22 lässt Upfiring auf seinen beiden unteren Stufen zu und verbietet es ab der dritten (Parameter 8, Seite 67 und 122). Unter dem Versatz entspricht AVITECT L3 der RP22-Stufe 2, auf der Upfiring erlaubt ist, und L4 der Stufe 3, ab der es entfällt. Die Hausgrenze und die Empfehlung sagen also dasselbe; früher sah es nur deshalb nach einem Widerspruch aus, weil der Winkel direkt und die übrigen Kriterien versetzt gezählt wurden.

Offen bleibt allein die Stufe L2, deren beide Werte in der Tabelle mit ◦ markiert sind. Endgültig bestätigt ist die Leiter erst, wenn Messungen aus abgeschlossenen Projekten sie stützen.

Was daraus für die Planung folgt

Die Höhenebene wird früher entschieden als jede andere Ton-Kategorie, weil sie in die Bausubstanz greift. Deckenlautsprecher brauchen Durchbrüche, Leitungswege und eine Deckenkonstruktion, die das zulässt — alles Dinge, die nach dem Verputzen teuer werden. Deshalb steht am Anfang die Konzeptfrage, ob objektbasierter Ton zum Anspruch des Projekts gehört, und erst danach die Frage nach Positionen und Geräten.

Wo eine abgehängte Decke ohnehin geplant ist, entsteht der Aufwand für die Höhenebene fast nebenbei. Wo sie fehlt und die Rohdecke unantastbar ist, bleiben Aufsatzmodule als Weg zu L2 und L3 — vorausgesetzt, die Decke erfüllt ihre Bedingungen. Ein Projekt, das L4 oder L5 anstrebt, klärt die Deckenfrage vor der ersten Geräteliste.

Verknüpfte Inhalte

Das Bewertungsprinzip und die ausführliche Herleitung stehen bei der Surround-Winkeldichte. Die Bauformen erklären die Einträge zum Aufsatzlautsprecher und zu den Einbaulautsprechern, die Formatangaben die Kanal-Notation.

Welchen Anteil die Höhenebene an der Ton-Note hat, sagt die Übersicht Performance Level: Ton Mehrkanal. Was eine Stufe insgesamt aussagt, erklärt Performance Level.

Quellen

Winkelleiter, Pegeldifferenz und Upfiring-Grenze folgen der Heimkino- Planungsempfehlung CEDIA/CTA-RP22, Parameter 8, 9 und 10, Seite 67 sowie 122 f. der Fassung 1.2 von 2023, am Volltext gelesen; alle drei Reihen sind gegenüber der Stufenzählung der Empfehlung um eine Position nach oben verschoben, und die Werte für L2 sind eigene Setzungen. Die Sektorregel stützt sich auf die Kanaltabelle derselben Empfehlung, Seite 54. Die Regel für Systeme ohne Höhenebene und die Gewichtung stammen von AVITECT; sie werden derzeit geprüft. Die Aufstellvorgaben von Dolby und DTS sind für diese Seite nicht im Original eingesehen worden.

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