Zum Inhalt
Tastatur
  • Hilfe anzeigen?
  • Untermenü öffnen↓ / Space
  • Untermenü schließenEsc
  • Studio finden→ Studio

Heimkino planen, ohne die Architektur der Technik unterzuordnen

Für Architektur, Innenarchitektur und Planungsbüros

Wir übernehmen die medientechnische Fachplanung für Wohn- und Kinoräume: von der Konzeptphase über die Ausführungsplanung und die Abstimmung mit den Gewerken bis zu Inbetriebnahme und Kalibrierung. Ihr Mandat und Ihre Kundenbeziehung bleiben unberührt.

AV ist eine Planungsdisziplin

Wird die Medientechnik erst in der Ausbauphase geklärt, wird sie sichtbar: nachträgliche Schlitze, Aufputz-Kabelwege, Lautsprecher an der zweitbesten Position, ein Projektor, der die Sichtachse verstellt. Die meisten dieser Punkte sind in der Entwurfs- und Ausführungsplanung noch kostenlos zu lösen.

Was früh feststehen sollte

  • Projektionsabstand und Projektionsachse
  • Sichtachsen und Betrachtungsabstände
  • Lautsprecherpositionen und Einbauvolumen
  • Wand- und Deckenaufbauten
  • Kabelwege und Leerrohre
  • Technikfläche und Rack-Standort
  • Wärmeabfuhr und Belüftung
  • Licht- und Verschattungsszenen
  • Akustisch wirksame Oberflächen
  • Revisionierbarkeit der Einbauten

Ein Ansprechpartner für ein komplexes Gewerk

Sie entscheiden, welchen Teil wir übernehmen. Manche Büros holen uns für das Konzept und die Anforderungsdefinition, andere bis zur Abnahme.

  1. 01

    Konzept und Fachplanung

    • AV-Konzeption und Anforderungsdefinition
    • Heimkino-Fachplanung je Raumkonzept
    • Lautsprecher- und Projektionsplanung
    • Akustikkonzept
    • Bedien- und Steuerungskonzept
  2. 02

    Ausführungsplanung

    • Positionspläne und Installationszeichnungen
    • Detailzeichnungen für Einbausituationen
    • Kabelzuglisten und Leerrohrführung
    • Anforderungen an Elektro, Trockenbau, Möbelbau und Lüftung
    • Abstimmung mit Ihrem Planungsteam und den Gewerken
  3. 03

    Umsetzung und Abnahme

    • Montage und Programmierung
    • Inbetriebnahme
    • Einmessung und Kalibrierung
    • Dokumentation und Übergabe
    • Service nach der Übergabe

Was Sie von uns bekommen

Der konkrete Umfang hängt von Raumkonzept und Leistungsphase ab. Das Fachgespräch klärt, welche dieser Unterlagen Ihr Projekt braucht.

  • Zeichnungen und Pläne

    • Grundrisspositionierungen
    • Schnitte mit Sichtachsen
    • Installationszeichnungen
    • Detailzeichnungen der Einbausituationen
  • Technische Unterlagen

    • AV-Schemata
    • Technische Spezifikationen
    • Kabelzuglisten und Kabelanforderungen
    • Akustikkonzept
  • Vorgaben an die Gewerke

    • Einbauanforderungen für Trockenbau
    • Anforderungen an Möbelbau
    • Anforderungen an Elektro und Netzwerk
    • Anforderungen an Lüftung und Wärmeabfuhr
  • Abnahme und Übergabe

    • Messprotokoll der Kalibrierung
    • Bedien- und Systemdokumentation
    • Einweisung des Bauherrn

Drei Raumkonzepte, drei planerische Aufgaben

White, Grey und Black beschreiben keine Qualitätsstufen, sondern die Rolle, die der Raum im Gebäude übernimmt. Ein White Cinema kann aufwendiger geplant sein als ein Black Cinema. Für Sie ist die Unterscheidung vor allem eine Frage der Schnittstellen: Je stärker der Raum auch anderen Zwecken dient, desto mehr Gewerke sind beteiligt.

  • White Cinema

    Integration in Architektur und Interior. Bild, Ton und Steuerung ordnen sich dem Wohnraum unter.

  • Grey Cinema

    Multifunktionale Entertainment- und Medienräume. Mehrere Nutzungen mit widersprüchlichen Anforderungen in einem Raum.

  • Black Cinema

    Dedizierter Kinoraum. Raumgeometrie, Akustik, Schallschutz und Lüftung folgen der Nutzung.

Wir ergänzen Ihr Planungsteam

Architektur und Interior bleiben bei Ihnen. Wir definieren die technischen und akustischen Anforderungen, entwickeln daraus Integrationslösungen und stimmen sie mit Ihrem Team und den beteiligten Gewerken ab. Wo eine Anforderung mit Ihrem Entwurf kollidiert, legen wir die Alternativen samt Konsequenz vor — die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Referenzräume für die Abstimmung mit dem Bauherrn

Die Raumkonzepte lassen sich in 10 Studios im direkten Vergleich hören und sehen — auch gemeinsam mit Ihrem Bauherrn.

Häufige Fragen

So früh, wie Grundriss und Deckenaufbau noch veränderbar sind — in der Regel in der Vorentwurfs- oder Entwurfsphase. Später ist eine Zusammenarbeit weiterhin möglich, nur der Lösungsraum wird kleiner: Positionen, Einbauvolumen und Kabelwege sind dann teilweise festgelegt.

Nein. Ihr Mandat und Ihre Kundenbeziehung bleiben bei Ihnen. Wir arbeiten als medientechnischer Fachplaner in Ihrem Team und stimmen die Kommunikation mit Ihnen ab.

Zeichnungen liefern wir in den mit Ihnen abgestimmten CAD- und PDF-Formaten, Anforderungen an die Gewerke als schriftliche Vorgaben. Welche Formate Ihr Büro braucht, klären wir im Fachgespräch.

Regelmäßig mit Elektro, Trockenbau, Möbelbau, Lichtplanung, Lüftung und der Smart-Home-Integration. Wir formulieren die Anforderungen so, dass sie in die jeweilige Leistungsbeschreibung übernommen werden können.

Beides ist möglich. Manche Büros beauftragen ausschließlich Konzept und Fachplanung und vergeben die Ausführung separat. Übernehmen wir beides, verantworten wir auch Inbetriebnahme, Kalibrierung und Dokumentation.

Das hängt vom Raumkonzept, der Leistungsphase und dem gewünschten Umfang ab. Wir nennen den Rahmen nach dem ersten Fachgespräch, wenn Grundriss und Aufgabenstellung bekannt sind.

Lassen Sie uns früh über Ihr Projekt sprechen

Ein Grundriss und eine kurze Aufgabenbeschreibung genügen für das erste Fachgespräch. Wir sagen Ihnen, welche Entscheidungen in Ihrer aktuellen Leistungsphase anstehen und welche noch warten können.

Endkundensicht auf dieselben Raumkonzepte: Heimkino-Übersicht für Endkunden

Tastaturkürzel