Gigantische Bildgrößen mit unkomplizierter Installation?
Langlebige Geräte ohne Wartung?
Knackscharfe und helle Bilder, ohne abdunkeln zu müssen?
Dank der Laser-TV-Revolution alles kein Problem!
Um alles aus Deinem Laser TV rauszuholen, empfehlen wir Dir auf jeden Fall einen unserer speziellen Laser-TV-Screens. Denn erst mit dem richtigen Screen kann Dein Laser TV sein ganzes Potenzial zeigen.
Jeder unserer Laser TVs hat eine eingebaute Soundbar. Dadurch ist die Soundqualität besser als bei den allermeisten Fernsehern.
Wenn Du aber, passend zum ganz großen Bild, auch den ganz großen Sound haben möchtest, dann solltest Du auf jeden Fall über ein Sound-Upgrade nachdenken.
Laser-TV-Lowboard — Maßgefertigte Möbel für Deinen Wohnraum
Du möchtest Deinen Laser TV nicht einfach nur auf Dein vorhandenes Lowboard stellen? Dann kontaktiere gerne eines unserer AVITECT Studios. Wir können hochwertige AV-Möbel bis in das letzte Detail für Dich entwerfen und auf Wunsch sogar die gesamte Technik in dem Möbel verstecken. So wird das Design Deines Wohnraums nicht beeinträchtigt, doch maximale Heimkino-Performance ist nur einen Knopfdruck entfernt.
Eine ALR-Leinwand hat eine winkelselektive Oberfläche: Licht aus der Projektorrichtung wirft sie zum Publikum zurück, Licht aus anderen Richtungen schluckt oder lenkt sie weg. Die Sonderform CLR ist auf Ultrakurzdistanz-Projektion von unten ausgelegt und wehrt Deckenlicht ab.
Ein Kurzdistanz-Projektor erzeugt ein großes Bild aus wenigen Metern Abstand und rückt damit aus dem Bereich hinter den Sitzplätzen nach vorn. Das löst Verschattung und Platzprobleme, kostet aber Spielraum: Mit den kürzesten Objektiven schrumpfen Lens-Shift-Bereich und Trapezkorrektur, die kleinste darstellbare Bildgröße wächst, und die Leinwand wird Teil der Entscheidung.
HDR10 ist der gemeinsame Nenner der HDR-Wiedergabe: ein Medienprofil, das die Consumer Technology Association über fünf Angaben festlegt — PQ-Kurve nach SMPTE ST 2084, 10 Bit, BT.2020 als Farbraum-Container und ein Satz statischer Metadaten für den ganzen Film. Nach derselben Festlegung darf ein Anzeigegerät sich nur dann HDR-tauglich nennen, wenn es dieses Profil annimmt und verarbeitet; deshalb steht HDR10 auf jedem Datenblatt. HDR10+ benutzt dieselbe Basis und legt Metadaten je Szene daneben, die nach SMPTE ST 2094-40 die Helligkeitsverteilung der Szene beschreiben und auf Wunsch eine gestalterisch festgelegte Kurve mitliefern. Weil diese Angaben in einer Zusatznachricht des Videostroms stecken, die ein HDR10-Gerät überliest, ist derselbe Film auf beiden Geräteklassen abspielbar. Der Unterschied zu Dolby Vision liegt weniger in den Metadaten als in der Verbindlichkeit: Wie ein Gerät die Angaben auswertet, schreibt HDR10+ ihm nicht vor.
Ein Laser TV ist ein Ultrakurzdistanz-Projektor mit Laserlichtquelle. Er steht wenige Zentimeter vor der Wand oder dem Screen und erzeugt Bilddiagonalen von oft 90 bis 120 Zoll — hell genug für den Alltag im Wohnzimmer. „Kurzdistanzbeamer“ ist nicht dasselbe: Laser TV meint die Kombination aus Laserlicht und Fernseherlebnis aus kürzester Distanz.
Die Lichtquelle liegt typisch bei 20.000 bis 30.000 Betriebsstunden — grob 10 bis 15 Jahre bei etwa fünf Stunden am Tag. Eine klassische Beamerlampe musst Du nicht tauschen.
Laser erzeugen Licht — oft Rot, Grün und Blau — das gemischt und aus kürzester Distanz auf den Screen geworfen wird. Nicht jedes Gerät hat drei Laser: günstigere Single-Laser-Modelle erzeugen fehlende Farben über Filter oder Phosphor. Triple-Laser (RGB) trifft Farben direkter, braucht aber den passenden Screen, damit das Bild im Alltag sitzt.
Der Platz vor der Wand ist oft genau dort, wo der Laser TV steht. Ein flacher Center kann wie eine Soundbar zwischen Gerät und Screen an die Wand. Ein größerer Center gehört ins Lowboard — offen oder hinter akustisch transparentem Stoff. Dein Studio plant das mit Dir, inklusive passendem Möbel.
Technisch geht es auch auf eine glatte Wand. Mit einem Ambient-Light-Rejecting Screen (ALR) wird das Bild aber deutlich kontrastreicher und farbtreuer — besonders bei Tageslicht. Deshalb empfehlen wir den passenden Screen fast immer mit.
Ja — genau darin liegt der Alltagvorteil gegenüber klassischem Heimkino-Beamer. Mit hoher Helligkeit und dem richtigen Screen bleibt das Bild auch bei offenem Rollo scharf und nutzbar.
Für Nachrichten und Serien oft ja. Für Kino und Musik empfehlen wir ein externes Soundpaket — Soundbar, Surround oder unsichtbare Lautsprecher — abgestimmt auf Raum und Budget.
Deutlich unkomplizierter als ein klassischer Decken-Beamer: Gerät auf Lowboard oder Möbel, Strom, HDMI, Feinjustage. Unsere Studios planen Position, Screen und Verkabelung mit Dir vor Ort.
Ja. In AVITECT Studios stehen Laser-TV-Setups zum Anschauen und Vergleichen. Vereinbare einen Termin — oder starte im Shop und hole Dir später die Feinjustage im Studio.