Laser TV mit Ultrakurzdistanz fürs Wohnzimmer. 5.500 ANSI-Lumen. Bild von
80 bis 200 Zoll — das Gerät steht auf dem Sideboard, dicht vor der
Wand. Adaptive Iris, verlustfreier Lens-Shift und ein 6.2.2-Tonsystem
mit Devialet. Keine Deckenhalterung, kein Kabel durch den Raum.
Throw-Ratio 0,18: Du brauchst wenig Abstand zur Wand — und eine
passende Ultrakurzdistanz-Leinwand. Der Lens-Shift verschiebt das Bild
vertikal und horizontal ohne Auflösungsverlust; Kameras und Automatik
helfen bei der Feinausrichtung.
Sieben Stufen öffnen oder schließen die Blende während des Films: weit
für maximale Helligkeit, enger für tiefere Schwarztöne. Kontrast bis
6.000:1 — eine Stufe mehr Reserve im Schwarzwert als beim L9Q ohne Iris.
Triple-Color-Laser, großer Farbraum, ΔE ≈ 0,8. HDR bis Dolby Vision und
IMAX Enhanced. Zehn Treiber in 6.2.2-Anordnung inkl. Subwoofer und
Höhenkanälen — Dolby Atmos wird dekodiert und über die Höhenkanäle
wiedergegeben. Für viele Wohnzimmer ersetzt das eine zusätzliche
Soundbar; Referenz-Surround bleibt eine eigene Planung.
Technologien im L9Q Pro
Was in den technischen Daten steckt — auf unseren Wissensseiten erklärt und vertieft.
So weit steht der Laser TV vor der Leinwand, und so hoch liegt das Bild über Deinem Möbel. Die Werte kommen aus der Aufstelltabelle des Herstellers.
100″ · 221 × 125 cm
ALeinwand bis Geräterückseite
13,7 cm
BLeinwand bis Gerätefront
45,4 cm
CMöbeloberkante bis Bildunterkante
35,4 cm
DMöbeloberkante bis Bildoberkante
159,9 cm
Zeichnung nicht maßstäblich
Aufstellmaße je Bildgröße
Bildgröße
Bildbreite × -höhe
ALeinwand bis Geräterückseite
BLeinwand bis Gerätefront
CMöbeloberkante bis Bildunterkante
DMöbeloberkante bis Bildoberkante
177 × 100 cm
5,7 cm
37,4 cm
29,8 cm
129,4 cm
221 × 125 cm
13,7 cm
45,4 cm
35,4 cm
159,9 cm
244 × 137 cm
17,6 cm
49,3 cm
38,2 cm
175,2 cm
266 × 149 cm
21,6 cm
53,3 cm
41,0 cm
190,4 cm
308 × 173 cm
29,2 cm
60,9 cm
46,3 cm
219,4 cm
332 × 187 cm
33,6 cm
65,3 cm
49,4 cm
236,2 cm
443 × 249 cm
53,5 cm
85,2 cm
63,4 cm
312,5 cm
Tippe auf eine Zeile, dann zeigt die Zeichnung diese Bildgröße.
Am besten passt eine CLR-Leinwand. Ihre feinen Lamellen werfen das Licht, das steil von unten kommt, zu Dir zurück und schlucken Licht von oben, etwa von Deckenlampen.
Schon wenige Millimeter Abweichung verschieben das Bild auf der Leinwand. Miss deshalb genau nach, oder lass Dein Studio die Aufstellung planen.
Alle Abstände gelten ab der Oberfläche der Leinwand. Bei einer Rahmenleinwand rechnest Du die Rahmentiefe zum Abstand von der Wand dazu.
✓Adaptive Iris in sieben StufenHelligkeit und Schwarzwert szenenweise nachregeln; Kontrast bis 6.000:1.
✓Verlustfreier Lens-Shift (±100 % vertikal, ±35 % horizontal)Bild ausrichten ohne Auflösungsverlust, ungewöhnlich bei UST.
✓5.500 ANSI-Lumen und Bild 80–200 Zollgroßes Wohnzimmer-Kino ohne Deckenmontage.
✓6.2.2-Klang mit zehn Treibern, entwickelt mit Devialetinkl. Subwoofer und Höhenkanälen, Dolby Atmos.
Einschränkungen
Braucht eine geeignete Ultrakurzdistanz-Leinwand (meist ALR)die Leinwand ist Teil der Planung, nicht optional.
DLP 0,47″ SST DMD4K über Pixelversatz; Regenbogen-Effekt möglich.
Fest vor der Wandkein Cinema2Go, kein klassischer Deckenprojektor mit langem Throw.
Häufige Fragen
Brauche ich eine spezielle Leinwand?▾
Ja — Ultrakurzdistanz arbeitet mit streifendem Licht. Eine ALR-Leinwand
für UST hält Umgebungslicht besser in Schach als eine weiße Wand. Welche
Größe und welches Tuch passen, klärt das Studio am Raum.
Was bringt die Iris gegenüber dem L9Q?▾
Die adaptive Iris fehlt beim L9Q. Beim Pro regelt sie Helligkeit und
Schwarzwert in sieben Stufen; der Kontrast steigt auf bis 6.000:1 statt
5.000:1. Ob Du den Unterschied im Alltag brauchst, hängt an Raum und
Anspruch.
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