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Einleitung

Vier gleich gebaute Satelliten und ein Subwoofer mit 6,5-Zoll-Tieftöner bilden das HT Saturn, ein 4.1.2-Lautsprechersystem mit zusammen 720 W. Den Ton empfangen die Boxen per Funk über drei Frequenzbänder. Für die Wand liegt ein Montagesatz bei. Den Fernseher oder Laser TV verbindest Du über HDMI eARC, ein zweiter HDMI-Anschluss reicht das Bild eines Zuspielers durch. An einem passenden Hisense-Fernseher spielen dessen eigene Lautsprecher über Hi-Concerto mit, und die Anpassung des Klangs an den Raum rechnet der Fernseher aus.

Die Highlights der HT Saturn im Überblick

  • Soundsystem-Leistung

    720 W

  • Gehäuse

    11,2 kg

  • Garantie

    2 Jahre

Technologien in der HT Saturn

Was in den technischen Daten steckt — auf unseren Wissensseiten erklärt und vertieft.

Technische Daten

  • Treiberbestückung

    Subwoofer-Typ

    Glossar

    Subwoofer

    Ein Subwoofer ist ein Lautsprecher, der ausschließlich tiefe Frequenzen wiedergibt — je nach System etwa den Bereich von 20 Hz bis 80 Hz oder 120 Hz. Er entlastet die übrigen Lautsprecher und bringt Tiefbass, den kompakte Boxen physikalisch nicht liefern können.

    Ausführliche Erklärung

    Tiefe Töne brauchen bewegte Luft: große Membranfläche, viel Hub, kräftige Verstärkung. Ein Subwoofer bündelt genau das in einem eigenen Gehäuse, fast immer mit eingebauter Endstufe. Das Bassmanagement des AV-Receivers oder Prozessors leitet ihm die Tiefbassanteile aller Kanäle plus den LFE-Kanal der Filmtonspur zu.

    Die Auslagerung hat einen zweiten, oft unterschätzten Vorteil: Tiefbass unterhalb von rund 80 Hz lässt sich kaum orten. Der Subwoofer darf deshalb dort stehen, wo der Raum den gleichmäßigsten Bass liefert — unabhängig davon, wo die Haupt­lautsprecher fürs Klangbild stehen müssen. Diese Freiheit ist wertvoll, denn im Bassbereich bestimmen Raummoden das Ergebnis stärker als das Datenblatt des Geräts. Derselbe Subwoofer kann in einer Ecke dröhnen und einen Meter weiter präzise klingen.

    Ein einzelner Subwoofer bedient allerdings meist nur einen Sitzplatz wirklich gut; auf den Nachbarplätzen schwankt der Bass oft deutlich. Wer mehrere Plätze konsistent versorgen will, landet früher oder später bei mehreren Subwoofern — dem Multisub-Ansatz.

    Woran erkennst Du einen guten Subwoofer?

    Auf dem Datenblatt steht selten, was wirklich zählt. Ein guter Subwoofer hält seinen Pegel sauber durch: Er spielt auch laute Passagen ohne hörbare Verzerrung, ohne Strömungsgeräusche und ohne mechanisches Klappern. Er arbeitet präzise — ein Bassimpuls beginnt und endet, statt weich nachzuschwingen. Und sein Tiefgang ist nur im Zusammenspiel aussagekräftig: Entscheidend ist, wie tief und wie laut er gleichzeitig kann, denn eine einzelne Hertz-Angabe ohne Pegelbezug sagt wenig. Ehrlich prüfen lässt sich all das nur durch Messung und Hören im eigenen Raum — womit wir wieder bei der Aufstellung als größtem Einzelfaktor wären.

    Bauformen im Überblick

    Subwoofer unterscheiden sich darin, wohin das Chassis strahlt und wie das Gehäuse arbeitet. Frontfire-Modelle strahlen nach vorn, Downfire-Modelle nach unten Richtung Boden. Push-Pull-Konstruktionen setzen zwei gegensinnig arbeitende Chassis ein; Systeme mit Passivmembran ersetzen die Öffnung eines Bassreflexgehäuses durch eine zweite, nicht angetriebene Membran. Die Grundsatzfrage dahinter ist das Gehäuseprinzip: geschlossen oder Bassreflex. Keine dieser Bauformen ist pauschal die beste — sie verschieben die Schwerpunkte zwischen Maximalpegel, Präzision, Baugröße und Aufstellung, und wie sich das im Einzelfall auswirkt, entscheidet wieder der Raum mit.

    Was sagen Wattzahlen?

    Kaum eine Gerätegattung wirbt so gern mit großen Wattzahlen wie Subwoofer. Nur: Watt beschreibt die Leistung des eingebauten Verstärkers, nicht den Schalldruck, der im Raum ankommt — der entsteht erst aus dem Zusammenspiel von Verstärker, Chassis, Membranfläche, Hub und Gehäuse. Dazu kommt, dass Hersteller unterschiedlich messen: Dauerleistung, Kurzzeitleistung und Peak-Angaben desselben Geräts liegen weit auseinander und sind zwischen Marken kaum vergleichbar. Und selbst echte Mehrleistung wirkt kleiner als gedacht, denn eine Verdopplung der Verstärkerleistung bringt nur 3 dB mehr Pegel. Eine große Wattzahl ist für sich genommen also noch kein Kaufargument — aussagekräftig wird sie erst im Zusammenhang mit dem Rest der Konstruktion.

    Nicht zu verwechseln mit

    • LFE-Kanal: die „.1"-Tonspur im Filmton — ein Signal, kein Gerät. Der Subwoofer spielt den LFE und den umgeleiteten Tiefbass der anderen Kanäle.
    • Tieftöner einer Standbox: arbeitet im selben Frequenzbereich, ist aber an die Position der Box gebunden.

    Praxisbeispiel

    Du stellst Deinen neuen Subwoofer dorthin, wo er optisch am wenigsten stört — in die Ecke neben dem Regal. Der Bass dröhnt. Bevor Du am Gerät zweifelst: Schiebe den Subwoofer testweise an zwei, drei andere Positionen und höre denselben Filmausschnitt. Der Unterschied ist häufig größer als der zwischen zwei Preisklassen. Erst wenn Position und Einstellung stimmen, zeigt sich, was das Gerät wirklich kann.

    Verknüpfte Inhalte

    Einbindung über Bassmanagement und Übergangsfrequenz; Mehrplatz-Konzepte unter Multisub; Grundlagen unter Raummode.

    Quellen

    Standardliteratur (Toole: Sound Reproduction, 3. Auflage); Ortbarkeits- und Aufstellungsfragen dort ausführlich behandelt.

    Kabellos, im Lieferumfang

    Akustische Kennwerte

    Frequenzgang

    Glossar

    Frequenzgang

    Der Frequenzgang beschreibt, mit welchem Pegel ein Gerät jede Frequenz wiedergibt — aufgetragen als Kurve des Schalldruckpegels in Dezibel über der Frequenz in Hertz. Als Zahlenpaar im Datenblatt („40 Hz bis 20 kHz") belegt er erst dann etwas, wenn eine Toleranz und die Messbedingungen dabeistehen.

    Jedes Gerät gibt manche Töne lauter wieder als andere. Der Frequenzgang ist die Kurve, die das sichtbar macht: ganz links die tiefen Töne, ganz rechts die hohen, und die Höhe der Kurve sagt, wie laut sie ankommen. Eine waagerechte Linie hieße, dass jeder Ton gleich behandelt wird — das schafft weder ein Lautsprecher noch ein Zimmer. Im Prospekt steht von der ganzen Kurve meistens nur, wo unten und oben Schluss ist, und ausgerechnet diese Angabe verrät am wenigsten. Zwei Lautsprecher mit derselben Prospektzeile können deutlich verschieden klingen.

    Ausführliche Erklärung

    Was aufgetragen wird

    Auf der waagerechten Achse steht die Frequenz, logarithmisch geteilt, damit jede Oktave gleich breit erscheint; auf der senkrechten der Schalldruckpegel in Dezibel. Die Kurve beantwortet damit eine einzige Frage: Wie viel Pegel kommt bei welcher Frequenz an?

    Genau genommen hat die Übertragung zwei Hälften, den Amplitudengang und den Phasengang. Was Datenblätter und Messprogramme als „Frequenzgang" zeigen, ist fast immer nur die erste — der Betrag, die Lautstärke je Frequenz. Die Zeitseite steckt im Phasengang und wird gesondert dargestellt.

    Bei einem Lautsprecher entsteht diese Kurve aus einer Messung mit Mikrofon, bei einem Verstärker oder Wandler aus einer elektrischen Messung. Der Unterschied ist erheblich: Elektronik liefert heute routinemäßig eine praktisch gerade Linie über den ganzen Hörbereich, Wandler und Räume nie.

    Ohne Toleranz keine Aussage

    Ein „von … bis" ohne Toleranzfenster belegt nichts — auch wenn Datenblätter die Angabe ständig in dieser Form führen. Die vollständige Form lautet „40 Hz bis 20 kHz, ±3 dB": Innerhalb dieser Grenzen weicht die Kurve höchstens 3 dB nach oben oder unten von einem Bezugspegel ab, und dieser Bezugspegel ist der Mittelwert über ein angegebenes Band.

    Die Toleranz ist die eigentliche Information, denn sie lässt sich gegen die Reichweite tauschen. Derselbe Lautsprecher, der bei ±3 dB von 40 Hz bis 20 kHz spielt, deckt bei ±6 dB vielleicht 32 Hz bis 22 kHz ab und bei einem 10-dB-Fenster noch mehr. Wer die untere Grenze im Prospekt niedriger haben will, muss nichts am Gerät ändern — es genügt, das Fenster aufzumachen. Eine Angabe ohne Toleranz lässt sich deshalb mit keiner anderen vergleichen.

    Genau hier liegt der Unterschied zwischen Übertragungsbereich und belegtem Frequenzgang. Den Übertragungsbereich legt IEC 60268-5 fest: Er reicht von der unteren bis zur oberen Frequenz, bei der die Kurve auf der Bezugsachse höchstens 10 dB unter dem gemittelten Pegel liegt; Einbrüche, die schmaler als eine Neuntel-Oktave sind, zählen dabei nicht mit. Das ist ein bewusst weites Fenster für eine Reichweitenangabe — ein Pegelabfall um 10 dB ist rund die halbe empfundene Lautstärke. Als Aussage über Klangbalance taugt der Übertragungsbereich damit nicht, und er soll es auch nicht. Ein belegter Frequenzgang zeigt stattdessen die Kurve selbst, mit Toleranzband und Bedingungen.

    Messbedingungen entscheiden mit

    Eine Frequenzgangkurve ist nur so vergleichbar wie die Angaben, unter denen sie entstanden ist. Vier davon sollten immer dabeistehen:

    • Achse und Winkel. Die Normmessung läuft auf der Bezugsachse, also auf der vom Hersteller definierten Hauptrichtung. Eine Kurve unter 30 Grad seitlich sieht anders aus, und im Wohnraum hört niemand ausschließlich auf Achse.
    • Umgebung und Abstand. Freifeld oder Halbraum, gemessen in 0,5 m oder ganzen Metern und auf 1 m umgerechnet. Eine Messung im normalen Zimmer bildet unterhalb der Schroeder-Frequenz — der Grenze, ab der Raummoden einzeln durchschlagen statt sich zu überlagern — überwiegend den Raum ab und nicht mehr den Lautsprecher.
    • Pegel. Eine bei Zimmerlautstärke aufgenommene Kurve sagt nichts über das Verhalten bei Kinopegel; Antrieb und Schwingspule verhalten sich dort messbar anders.
    • Glättung. Sie fasst benachbarte Messpunkte zusammen. Ein schmaler Einbruch, der mit einer Zwölftel-Oktave deutlich sichtbar dasteht, ist unter Terzglättung kaum noch zu erkennen. Dieselbe Messung ergibt so zwei sehr verschiedene Bilder.

    Die Kette selbst muss dabei genauer sein als das Prüfobjekt: IEC 60268-5 verlangt von Generator, Verstärker und Messverstärker einen Amplitudengang, der über den Messbereich innerhalb von ±0,5 dB bleibt.

    Was die Kurve nicht zeigt

    Drei Eigenschaften bleiben grundsätzlich außerhalb dieser Darstellung, und alle drei entscheiden im Wohnraum mit.

    Die Richtung. Eine Einzelkurve gilt für eine Richtung. Am Hörplatz kommt aber beides an, der Direktschall von der Achse und der Anteil, den Wände und Decke zurückwerfen. Wie ein Lautsprecher seinen Schall auf die Winkel verteilt, zeigt erst eine Kurvenfamilie über viele Winkel — der Rundum-Messdatensatz nach ANSI/CTA-2034, den der kanadische Forscher Floyd Toole am National Research Council seit den 1980er-Jahren etabliert hat.

    Die Pegelfestigkeit. Bei welchem Pegel die Kurve aufgenommen wurde, steht in den Bedingungen; wie weit sie sich bei höherem Pegel verformt, steht nirgends. Erwärmte Schwingspulen liefern weniger Wirkungsgrad, und Verzerrungen steigen an, lange bevor ein Gerät die angegebene Belastbarkeit erreicht.

    Das Zeitverhalten. Zwei Lautsprecher mit derselben Amplitudenkurve können unterschiedlich nachschwingen. Was nach dem Signal übrig bleibt, zeigen Impulsantwort und Wasserfalldiagramm. Nur unter der Bedingung der Minimalphasigkeit hängen Amplituden- und Phasenverlauf so zusammen, dass einer aus dem anderen folgt — bei Mehrwegelautsprechern und im Raum gilt das eben nicht durchgehend.

    Häufiges Missverständnis

    „Der spielt bis 32 Hz, der andere nur bis 40 Hz — also hat der erste den besseren Bass." Ohne Toleranz und Messbedingung vergleichst Du zwei Zahlen, die auf verschiedene Weise entstanden sind. Der eine Hersteller nennt vielleicht seinen Übertragungsbereich mit dem 10-dB-Fenster der Norm, der andere einen Frequenzgang mit ±3 dB. Die Zahl des Ersten sieht besser aus und belegt weniger. Belastbar wird der Vergleich erst, wenn beide Angaben dasselbe Fenster nennen — und wirklich belastbar erst mit den Kurven.

    Ebenso verbreitet ist der Schluss vom glatten Verlauf auf guten Klang. Eine gerade Kurve auf Achse ist eine notwendige Voraussetzung und keine hinreichende: Ein Lautsprecher, dessen Bündelung sich am Übergang zwischen zwei Chassis sprunghaft ändert, kann auf Achse tadellos messen und im Zimmer trotzdem unruhig klingen, weil der Raumanteil eine ganz andere Klangfarbe hat als der Direktschall.

    Nicht zu verwechseln mit

    • Frequenz: die Größe auf der waagerechten Achse. Der Frequenzgang ist der Verlauf über dieser Achse.
    • Übertragungsbereich: eine Reichweitenangabe nach IEC 60268-5 mit einem Fenster von 10 dB unter dem Mittelwert. Er beantwortet, wo ein Gerät noch etwas abgibt, und nicht, wie gleichmäßig.
    • Phasengang und Gruppenlaufzeit: die Zeitseite derselben Übertragung. Sie beschreiben, wann eine Frequenz ankommt, während der Amplitudengang sagt, wie laut.
    • Zielkurve: die Sollvorgabe einer Raumkorrektur, auf die hin entzerrt wird. Sie beschreibt einen Wunsch und ist keine Messung.
    • Klirrfaktor: der Anteil neu erzeugter Frequenzen. Ein Gerät kann einen geraden Frequenzgang und hohe Verzerrung zugleich haben.

    In der Planung

    Ein Kunde legt zwei Standlautsprecher nebeneinander und will wissen, welcher tiefer spielt. Modell A steht mit „32 Hz bis 25 kHz" im Prospekt, Modell B mit „45 Hz bis 20 kHz, ±3 dB". Nach den Zahlen wäre die Sache klar.

    Die erste Frage ist trotzdem keine Gerätefrage: Wird im Raum überhaupt ein Lautsprecher gebraucht, der die unterste Oktave abdeckt, oder übernimmt sie ein Subwoofer mit eigener Aufstellung und eigener Ankopplung? In fast allen Wohnräumen bringt die zweite Antwort mehr, weil die tiefsten Töne von den Raummoden dominiert werden und ihre Wiedergabe damit an der Position hängt und kaum am Datenblatt.

    Dann erst das Verfahren. Für beide Modelle lässt sich der Messreport anfragen — Kurvenfamilie über die Winkel, Toleranzband, Messbedingungen. Liegt er für A nicht vor und für B schon, ist das bereits ein Befund. Kommt er, lässt sich prüfen, mit welchem Fenster die 32 Hz von A zustande gekommen sind und wo die Kurve tatsächlich abzufallen beginnt.

    Die Geräteentscheidung fällt damit zuletzt und aus anderen Gründen als den Prospektzahlen: aus dem Abstrahlverhalten, das zur Raumgeometrie passen muss, und aus der Frage, wie sauber sich der Übergang zum Subwoofer legen lässt.

    Verknüpfte Inhalte

    Die Größe auf der waagerechten Achse erklärt der Eintrag zur Frequenz, die Pegelskala der Eintrag zum Dezibel. Wie eine Messung im Raum abläuft und welche Sichten sie liefert, steht bei der Raummessung; ab welcher Frequenz der Raum die Kurve bestimmt, klärt die Schroeder-Frequenz. Die Zeitdarstellung derselben Aufnahme behandeln Impulsantwort und Wasserfalldiagramm. Warum eine Einzelkurve über das Verhalten im Zimmer wenig verrät, führen Bündelungsmaß, Hörfenster und der Rundum-Messdatensatz aus. Wie veröffentlichte Messreports gelesen werden, behandelt die Wissensseite zum Rundum-Messdatensatz und zur Wandlermessung.

    Quellen

    Der Übertragungsbereich mit dem 10-dB-Kriterium, der Mittelung über ein angegebenes Band und der Ausnahme für Einbrüche schmaler als eine Neuntel-Oktave ist in IEC 60268-5 festgelegt und in IEC 60268-21 ein zweites Mal beschrieben; ebenso die Messung auf der Bezugsachse, der Messabstand mit Umrechnung auf 1 m und die Anforderung von ±0,5 dB an die Messkette. Der Rundum-Messdatensatz steht in ANSI/CTA-2034; seine Herkunft und die Verbindung zum Klangeindruck im Raum stammen aus der Standardliteratur zur Lautsprecherwiedergabe.

    40 – 20.000 Hz
  • Gewicht
    11,2 kg

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