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Offener Wohnraum mit Essbereich und Kamin im Penthouse, Projekt MUC-AV-0001 – die Musik kommt aus der Decke, Technik ist keine zu sehen
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MultiRoom Audio

Deine Lieblingsmusik, verteilt im ganzen Haus.

Vom ersten Kaffee in der Küche bis zum Abend auf der Terrasse: Deine Musik ist dort, wo Du gerade bist – aus einer Oberfläche bedient und auf jeden Raum abgestimmt.

Was passt zu Dir?

Für MultiRoom gibt es keine festen Stufen. Was zu Dir passt, entscheidet Deine Ausgangslage: Bestand, Neubau oder der Wunsch, keine Technik zu sehen.

  • Loft mit Wohnzimmerkino, Projekt MUC-WC-0017 – die Lautsprecher stehen sichtbar neben der Leinwand

    Nachrüsten im Bestand

    Einzelne Räume

    Küche, Bad, Terrasse – ohne offene Wände.

    Funk- oder Designlautsprecher, sauber eingerichtet und aus einer Oberfläche bedient. In Wochen umgesetzt, später um weitere Räume erweiterbar.

    Einbaulautsprecher bleiben hier außen vor: Sie brauchen offene Decken oder Wände.

  • Schlafzimmer mit Holzwand und zwei Deckenlautsprechern, Projekt MUC-WC-0019 (Haus am See)

    Neubau und Sanierung

    Das ganze Haus

    Jeder Raum eine Zone, die Technik zentral.

    Deckenlautsprecher in Küche, Bad und Flur, eine anspruchsvollere Zone im Wohnraum, Verstärker und Streaming im Technikraum. Kabelwege und Reserven für Garten und Heimkino werden mitgeplant.

    Die Entscheidung fällt vor dem Verputzen – danach wird jeder Kabelweg teuer.

  • Wohnzimmer mit Bild an der Wand und Bildschirm, Projekt RM-WC-0010 – Lautsprecher und Technik sind komplett unsichtbar verbaut

    Keine Technik im Blick

    Unsichtbar integriert

    Lautsprecher hinter Putz, Subwoofer im Möbel.

    Die Lautsprecher werden überspachtelt und verschwinden vollständig hinter Putz oder Tapete. Für vollen Tiefton kommt ein Subwoofer dazu, der sich ebenfalls verstecken lässt.

    Klanglich stark, aber nicht revisionierbar: Was einmal verputzt ist, bleibt drin.

    Wie unsichtbare Lautsprecher funktionieren

Musik ist kein Raum.

Warum sollte sie an einer Tür enden?

Du entscheidest, wo Musik spielt – gemeinsam in mehreren Bereichen oder in jedem Raum etwas anderes.

  1. MorgensKüche
  2. VormittagsHomeoffice
  3. AbendsWohnraum
  4. SpäterTerrasse

HiFi dort, wo Du bewusst hörst. Atmosphäre dort, wo Musik begleiten soll.

Bedient wird alles aus einer Oberfläche: Musik auswählen, Raum bestimmen, Lautstärke einstellen. Die Technik dahinter darf komplex sein. Die Bedienung nicht.

Offener Wohnraum mit Küche im Penthouse, Projekt AC-WC-0021 – die Lautsprecher sind unsichtbar in Wand und Decke verbaut

Hören ist nicht Sehen.

Einbaulautsprecher in Decke oder Wand zeigen eine schmale Blende, bündige Modelle werden in Deckenfarbe überstrichen, unsichtbare Lautsprecher verschwinden ganz hinter Putz. Wer den Lautsprecher als Objekt mag, wählt ein Designmodell – im selben System. Welche Option zu welchem Raum passt, entscheiden Architektur, Nutzung und der Zeitpunkt: Einbau und unsichtbare Lösungen brauchen offene Kabelwege.

Lass Dich inspirieren

Projekte aus dem AVITECT-Netzwerk mit MultiRoom-Audio. Oft beginnt es mit einem Heimkino, und die Musik läuft danach im ganzen Haus.

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  • Auf Anfrage
  • Nicht enthalten

Ich will es genauer verstehen

Häufige Fragen

Für zwei, drei Räume sind Funklautsprecher ein guter Anfang. Ein geplantes System denkt das ganze Haus: welche Räume welche Lautsprecher bekommen, wo die Verstärkung sitzt, wie alle Zonen aus einer Oberfläche bedient werden und welche Reserven für später bleiben. Diese Abstimmung entscheidet, ob Musik im Alltag einfach da ist oder ob Du Dich mit Apps und Verbindungen beschäftigen musst.

Nur wenn Du willst. Einbaulautsprecher zeigen eine schmale Blende, bündige Modelle werden überstrichen, unsichtbare Lautsprecher verschwinden hinter Putz. Wer den Lautsprecher als Objekt mag, wählt ein Designmodell. Alle Optionen lassen sich im selben System kombinieren.

Wie Du willst. Jede Zone spielt unabhängig ihr eigenes Programm, oder Du gruppierst Zonen, und die Musik läuft synchron durchs ganze Haus, etwa wenn Gäste da sind. Beides steuerst Du aus einer Oberfläche, pro Zone mit eigener Lautstärke.

Ja. Im Bestand arbeiten wir mit Funklautsprechern oder mit Kabelwegen, die sich ohne große Eingriffe legen lassen. Einbau- und unsichtbare Lautsprecher brauchen offene Wände oder Decken – das ist das Thema für Sanierung und Neubau. Mit wenigen Räumen anfangen und später erweitern geht in beiden Fällen, wenn Netzwerk und Verstärkung von Anfang an darauf ausgelegt sind.

Das hängt an drei Dingen: der Zahl der Zonen, dem Lautsprechertyp je Raum und der Architektur, also zentrale Verstärkung im Technikraum oder Geräte im Raum. Eine nachgerüstete Zone mit Funklautsprecher liegt deutlich unter einer Zone mit unsichtbaren Lautsprechern samt Subwoofer. Den Rahmen für Dein Projekt rechnen wir im Gespräch mit Deinem Grundriss durch.

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