Vom ersten Kaffee in der Küche bis zum Abend auf der Terrasse: Deine Musik ist dort, wo Du gerade bist – aus einer Oberfläche bedient und auf jeden Raum abgestimmt.
Für MultiRoom gibt es keine festen Stufen. Was zu Dir passt, entscheidet Deine Ausgangslage: Bestand, Neubau oder der Wunsch, keine Technik zu sehen.
Nachrüsten im Bestand
Einzelne Räume
Küche, Bad, Terrasse – ohne offene Wände.
Funk- oder Designlautsprecher, sauber eingerichtet und aus einer Oberfläche bedient. In Wochen umgesetzt, später um weitere Räume erweiterbar.
Einbaulautsprecher bleiben hier außen vor: Sie brauchen offene Decken oder Wände.
Neubau und Sanierung
Das ganze Haus
Jeder Raum eine Zone, die Technik zentral.
Deckenlautsprecher in Küche, Bad und Flur, eine anspruchsvollere Zone im Wohnraum, Verstärker und Streaming im Technikraum. Kabelwege und Reserven für Garten und Heimkino werden mitgeplant.
Die Entscheidung fällt vor dem Verputzen – danach wird jeder Kabelweg teuer.
Keine Technik im Blick
Unsichtbar integriert
Lautsprecher hinter Putz, Subwoofer im Möbel.
Die Lautsprecher werden überspachtelt und verschwinden vollständig hinter Putz oder Tapete. Für vollen Tiefton kommt ein Subwoofer dazu, der sich ebenfalls verstecken lässt.
Klanglich stark, aber nicht revisionierbar: Was einmal verputzt ist, bleibt drin.
Du entscheidest, wo Musik spielt – gemeinsam in mehreren Bereichen oder in jedem Raum etwas anderes.
MorgensKüche
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VormittagsHomeoffice
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AbendsWohnraum
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SpäterTerrasse
HiFi dort, wo Du bewusst hörst. Atmosphäre dort, wo Musik begleiten soll.
Bedient wird alles aus einer Oberfläche: Musik auswählen, Raum bestimmen, Lautstärke einstellen. Die Technik dahinter darf komplex sein. Die Bedienung nicht.
Hören ist nicht Sehen.
Einbaulautsprecher in Decke oder Wand zeigen eine schmale Blende, bündige Modelle werden in Deckenfarbe überstrichen, unsichtbare Lautsprecher verschwinden ganz hinter Putz. Wer den Lautsprecher als Objekt mag, wählt ein Designmodell – im selben System.
Welche Option zu welchem Raum passt, entscheiden Architektur, Nutzung und der Zeitpunkt: Einbau und unsichtbare Lösungen brauchen offene Kabelwege.
Für zwei, drei Räume sind Funklautsprecher ein guter Anfang. Ein geplantes System denkt das ganze Haus: welche Räume welche Lautsprecher bekommen, wo die Verstärkung sitzt, wie alle Zonen aus einer Oberfläche bedient werden und welche Reserven für später bleiben. Diese Abstimmung entscheidet, ob Musik im Alltag einfach da ist oder ob Du Dich mit Apps und Verbindungen beschäftigen musst.
Nur wenn Du willst. Einbaulautsprecher zeigen eine schmale Blende, bündige Modelle werden überstrichen, unsichtbare Lautsprecher verschwinden hinter Putz. Wer den Lautsprecher als Objekt mag, wählt ein Designmodell. Alle Optionen lassen sich im selben System kombinieren.
Wie Du willst. Jede Zone spielt unabhängig ihr eigenes Programm, oder Du gruppierst Zonen, und die Musik läuft synchron durchs ganze Haus, etwa wenn Gäste da sind. Beides steuerst Du aus einer Oberfläche, pro Zone mit eigener Lautstärke.
Ja. Im Bestand arbeiten wir mit Funklautsprechern oder mit Kabelwegen, die sich ohne große Eingriffe legen lassen. Einbau- und unsichtbare Lautsprecher brauchen offene Wände oder Decken – das ist das Thema für Sanierung und Neubau. Mit wenigen Räumen anfangen und später erweitern geht in beiden Fällen, wenn Netzwerk und Verstärkung von Anfang an darauf ausgelegt sind.
Das hängt an drei Dingen: der Zahl der Zonen, dem Lautsprechertyp je Raum und der Architektur, also zentrale Verstärkung im Technikraum oder Geräte im Raum. Eine nachgerüstete Zone mit Funklautsprecher liegt deutlich unter einer Zone mit unsichtbaren Lautsprechern samt Subwoofer. Den Rahmen für Dein Projekt rechnen wir im Gespräch mit Deinem Grundriss durch.