Musik im ganzen Haus, aber keine einzige Box im Blick?
Kein Gitter, keine Fuge, keine Kante in Wand oder Decke?
Unsichtbare Lautsprecher sitzen unter Spachtel und Farbe. Danach ist die Wand einfach eine Wand.
Drei Stufen, wie sichtbar ein Lautsprecher sein darf. Oft planen wir alle drei im selben Haus: unsichtbar in der Fläche, flächenbündig im Flur, ein sichtbares Paar im Hörraum.
Sichtbar
Der Lautsprecher als Objekt im Raum.
Für wen
Für Hörraum und Heimkino, wenn der Klang im Vordergrund steht und der Lautsprecher zum Raum gehören darf.
Ein Wohnzimmerkino aus dem AVITECT-Netzwerk: Die Lautsprecher sind unsichtbar in Wand und Decke eingebaut, der Klang kommt aus der Fläche. Zu sehen bleiben Möbel, Licht und Bild.
Wer den Raum betritt, hört Musik und sucht die Quelle vergeblich. Genau das war die Aufgabe.
++ Sehr gut · + Gut · ○ Neutral · − Schwach · −− Sehr schwach
Was Du wofür aufgibst: Sichtbar, Flächenbündig, Überputzt
Kriterium
Sichtbar
Flächenbündig
Überputzt
Nichts zu sehen
−−
+
++
Gleichmäßige Musik beim Durchgehen
−
○
++
Präzise Stereo-Ortung
++
+
−
Tiefton ohne Subwoofer
+
○
−−
Später änderbar
++
+
−−
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Leistung
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Du planst mit Architekt oder Innenarchitektin? Ein Grundriss oder Deckenspiegel reicht als Start. Wir liefern Positionen und Einbaudetails und stimmen uns mit Trockenbau, Maler und Elektro ab. Das Zeitfenster ist der Ausbau: Einbau und Spachtelung passieren vor den Malerarbeiten. Für Planungsbüros: Partner werden
Lass Dich inspirieren
Projekte aus dem AVITECT-Netzwerk, in denen die Lautsprecher unter der Oberfläche sitzen.
In Trockenbauwand oder -decke wird der flache Wandler gesetzt, verkabelt und nach Herstellervorgabe überspachtelt und gestrichen. Danach ist die Fläche durchgehend, ohne Fuge, Gitter oder Kante. In Massivwänden und Betondecken geht das auch, muss aber vor dem Rohbau geplant werden. Die Spachtelung gehört zur Installation: Die Putzschicht schwingt mit und ist Teil des Lautsprechers.
Anders. Die schwingende Fläche strahlt sehr breit ab. Musik füllt den Raum gleichmäßig, ohne den Lichtkegel-Effekt klassischer Deckenlautsprecher, bei denen es beim Durchgehen lauter und leiser wird. Dafür hörst Du weniger genau, woher der Klang kommt. Für Wohnbereiche ist das ideal, für das konzentrierte Stereo-Dreieck empfehlen wir sichtbare Lautsprecher. Oft kombinieren wir beides im selben Haus.
Die eingeputzte Platte und das Volumen dahinter reichen für tiefe Frequenzen mit Pegel nicht aus. Ein Subwoofer gehört deshalb von Anfang an zum Konzept. Auch der kann überputzt in die Wand oder verdeckt ins Möbel. Wir nennen ihn im Angebot von Anfang an.
Ja, ein Tausch bedeutet, die Oberfläche zu öffnen und wiederherzustellen. Deshalb bereiten wir diesen Fall vor, bevor die Fläche zugeht: Jede Position ist mit Maßbezug fotografiert, Lautsprecher und Leitung sind vor dem Verschließen getestet, und Du bekommst die Unterlagen. Welche Garantie das System gibt, klären wir im Angebot je Hersteller.
Überstreichen ist vorgesehen, aber nicht beliebig oft, denn jede Schicht erhöht die mitschwingende Masse. Strukturputz oder Fliesen über der Einbaustelle sind je nach System ausgeschlossen. Sag uns beim Renovieren Bescheid, wir sagen Dir, was Dein System verträgt.
Ja, in Trockenbauwänden und abgehängten Decken ist die Nachrüstung machbar. Sie bedeutet aber Öffnen, Einbauen, Spachteln und Streichen und ist aufwendiger als im Neubau. Das beste Zeitfenster ist der Ausbau: Wenn der Maler noch nicht da war, kostet Unsichtbarkeit am wenigsten.