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Unsichtbare Lautsprecher

Architektur zuerst

Musik im ganzen Haus, aber keine einzige Box im Blick? Kein Gitter, keine Fuge, keine Kante in Wand oder Decke? Unsichtbare Lautsprecher sitzen unter Spachtel und Farbe. Danach ist die Wand einfach eine Wand.

Penthouse-Wohnraum ohne sichtbare Lautsprecher, AVITECT-Referenzprojekt

Was passt zu Dir?

Drei Stufen, wie sichtbar ein Lautsprecher sein darf. Oft planen wir alle drei im selben Haus: unsichtbar in der Fläche, flächenbündig im Flur, ein sichtbares Paar im Hörraum.

  • Sichtbar

    Der Lautsprecher als Objekt im Raum.

    Für wen

    Für Hörraum und Heimkino, wenn der Klang im Vordergrund steht und der Lautsprecher zum Raum gehören darf.

    Stärke

    Präzise Ortung, voller Tiefton, jederzeit austauschbar.

    Grenze

    Der Lautsprecher bleibt ein Gegenstand, den Du siehst und um den Du planst.

    Zur High-Fidelity-Lösung

  • Flächenbündig

    Einbau in Wand oder Decke, Gitter in Wandfarbe.

    Für wen

    Für Decken und Wände, in denen sich ein lackiertes Gitter in Leuchten und Lüftung einreihen darf.

    Stärke

    Gute Ortung und Pegel, über das Gitter jederzeit erreichbar.

    Grenze

    Das Gitter bleibt sichtbar, auch in der Wandfarbe.

    Sonance VX60R

    Beispiel im Shop

    Sonance VX60R · 259,00 €

    Einbau-Bauformen im Glossar

  • Unsichtbar

    Überputzt. Die Fläche bleibt durchgehend.

    Für wen

    Für Wohnbereiche, Flur, Küche und Bad, in denen Musik gleichmäßig da sein soll und nichts zu sehen sein darf.

    Stärke

    Sehr breite Abstrahlung, deshalb weniger Geräte für dieselbe Fläche. Kein Gitter, keine Fuge.

    Grenze

    Der Subwoofer gehört zum Konzept. Ein Tausch bedeutet, die Fläche zu öffnen.

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    Warum der Subwoofer dazugehört

Wohnzimmer mit Heimkino, die Lautsprecher sind unsichtbar in Wand und Decke eingebaut.

So sieht das gebaut aus

Ein Wohnzimmerkino aus dem AVITECT-Netzwerk: Die Lautsprecher sind unsichtbar in Wand und Decke eingebaut, der Klang kommt aus der Fläche. Zu sehen bleiben Möbel, Licht und Bild. Wer den Raum betritt, hört Musik und sucht die Quelle vergeblich. Genau das war die Aufgabe.

Was Du wofür aufgibst

++ Sehr gut · + Gut · ○ Neutral · − Schwach · −− Sehr schwach

Was Du wofür aufgibst: Sichtbar, Flächenbündig, Überputzt
KriteriumSichtbarFlächenbündigÜberputzt
Nichts zu sehen−−+++
Gleichmäßige Musik beim Durchgehen−○++
Präzise Stereo-Ortung+++−
Tiefton ohne Subwoofer+○−−
Später änderbar+++−−

DIY oder Full-Service?

Welches Paket passt zu Dir?

  • Enthalten
  • Auf Anfrage
  • Nicht enthalten

Du planst mit Architekt oder Innenarchitektin? Ein Grundriss oder Deckenspiegel reicht als Start. Wir liefern Positionen und Einbaudetails und stimmen uns mit Trockenbau, Maler und Elektro ab. Das Zeitfenster ist der Ausbau: Einbau und Spachtelung passieren vor den Malerarbeiten. Für Planungsbüros: Partner werden

Lass Dich inspirieren

Projekte aus dem AVITECT-Netzwerk, in denen die Lautsprecher unter der Oberfläche sitzen.

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Genauer verstehen

Häufige Fragen

In Trockenbauwand oder -decke wird der flache Wandler gesetzt, verkabelt und nach Herstellervorgabe überspachtelt und gestrichen. Danach ist die Fläche durchgehend, ohne Fuge, Gitter oder Kante. In Massivwänden und Betondecken geht das auch, muss aber vor dem Rohbau geplant werden. Die Spachtelung gehört zur Installation: Die Putzschicht schwingt mit und ist Teil des Lautsprechers.

Anders. Die schwingende Fläche strahlt sehr breit ab. Musik füllt den Raum gleichmäßig, ohne den Lichtkegel-Effekt klassischer Deckenlautsprecher, bei denen es beim Durchgehen lauter und leiser wird. Dafür hörst Du weniger genau, woher der Klang kommt. Für Wohnbereiche ist das ideal, für das konzentrierte Stereo-Dreieck empfehlen wir sichtbare Lautsprecher. Oft kombinieren wir beides im selben Haus.

Die eingeputzte Platte und das Volumen dahinter reichen für tiefe Frequenzen mit Pegel nicht aus. Ein Subwoofer gehört deshalb von Anfang an zum Konzept. Auch der kann überputzt in die Wand oder verdeckt ins Möbel. Wir nennen ihn im Angebot von Anfang an.

Ja, ein Tausch bedeutet, die Oberfläche zu öffnen und wiederherzustellen. Deshalb bereiten wir diesen Fall vor, bevor die Fläche zugeht: Jede Position ist mit Maßbezug fotografiert, Lautsprecher und Leitung sind vor dem Verschließen getestet, und Du bekommst die Unterlagen. Welche Garantie das System gibt, klären wir im Angebot je Hersteller.

Überstreichen ist vorgesehen, aber nicht beliebig oft, denn jede Schicht erhöht die mitschwingende Masse. Strukturputz oder Fliesen über der Einbaustelle sind je nach System ausgeschlossen. Sag uns beim Renovieren Bescheid, wir sagen Dir, was Dein System verträgt.

Ja, in Trockenbauwänden und abgehängten Decken ist die Nachrüstung machbar. Sie bedeutet aber Öffnen, Einbauen, Spachteln und Streichen und ist aufwendiger als im Neubau. Das beste Zeitfenster ist der Ausbau: Wenn der Maler noch nicht da war, kostet Unsichtbarkeit am wenigsten.

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