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System Design — der Plan für Dein Heimkino oder Audiosystem

Erst der Plan, dann die Wand. Egal, wer am Ende baut.

Architekt und Elektriker fragen, wo die Lautsprecher hinkommen, welche Leitungen in die Wand müssen und wie groß das Bild wird. Und Du hast noch keine Antwort? System Design ist genau diese Antwort: Konzept, 3D-Layout, Stückliste und Detailplanung, mit der jedes Gewerk arbeiten kann. Ob AVITECT baut oder ein anderer Betrieb, entscheidest Du danach.

Fertiges Black Cinema mit Akustikdecke, bespannten Wänden und Holzregal, Projekt BO-BC-0025 aus dem AVITECT-Lookbook

Was Du bekommst

Drei Stufen, die aufeinander aufbauen. Wo Du einsteigst und wo Du aufhörst, hängt davon ab, wer baut und wie weit Dein Projekt schon ist.

  • Konzept

    Dein Raum und Deine Vorstellungen bekommen echte Komponenten und ein Layout, oft schon in 3D: Bildgröße, Sitzposition, Lautsprecheransatz, Technikplatz. Dazu eine erste Kostenschätzung, damit Du früh siehst, ob Budget und Anspruch zusammenpassen.

  • Detailplanung

    Alles wird verbindlich: wo was sitzt, welche Leitungen in welche Leerrohre gehören, welche Geräte auf der Stückliste stehen. Pläne und Angaben in der Form, die Elektriker, Trockenbauer und Schreiner brauchen. Am Ende steht ein Kostenvoranschlag für das geplante System.

  • Baubegleitung

    Während gebaut wird, bleiben wir erreichbar: Wir beantworten die Fragen der Gewerke, prüfen die Übergabepunkte und schauen hin, bevor Wand und Decke zugehen. Das ist der Schritt, der aus einem guten Plan ein gutes Ergebnis macht, auch wenn nicht wir montieren.

Bestehende Anlage, neuer Raum? Dann beginnt die Planung mit einer Bestandsaufnahme: Was bleibt, was wechselt, was muss neu gezogen werden.

Wohnzimmer mit Soundwall, Deckenlautsprechern und 110-Zoll-Projektion über einem Lowboard, Projekt RM-WC-0032 aus dem AVITECT-Lookbook

Was im Plan steht

Ein Plan ist mehr als eine Geräteliste. Er legt fest, was sich nach dem Verputzen nur noch teuer ändern lässt. Positionen: Leinwand, Lautsprecher, Sitzplätze und Technikplatz mit Maßen. Kabelwege: Leerrohre, Leitungen und Reserve, bevor die Wand zugeht. Stückliste: jedes Gerät mit Menge, Einbauort und Anschluss. Sichtwinkel: Bildhöhe und Sitzabstand, damit jeder Platz ein guter Platz ist. Das Wohnzimmer im Bild zeigt das Ergebnis: Soundwall, Deckenlautsprecher, Projektion und Möbel sitzen dort, wo der Plan sie vorgesehen hat.

Mit Plan oder ohne?

Ohne Plan entscheidet die Reihenfolge der Baustelle: Der Elektriker legt die Leitungen dorthin, wo er sie vermutet, der Trockenbauer schließt die Decke, und die Lautsprecherposition ergibt sich aus dem, was übrig bleibt. Jede dieser Entscheidungen ist für sich vernünftig. Zusammen führen sie zu Nacharbeit, sobald das erste Gerät steht.

Mit Plan sind die Antworten da, bevor die Fragen kommen. Jedes Gewerk bekommt Maße, Positionen und Leitungen aus einer Hand, die Kostenschätzung entsteht vor dem Kauf, und Du kannst Angebote vergleichen, weil alle vom selben Plan ausgehen. Das Projekt wird dadurch ruhiger. Günstiger wird es dort, wo eine Wand nur einmal aufgeht.

Klar ist auch: Ein Plan ersetzt keine Baustelle. Er macht sie berechenbar. Wer nachrüstet oder ein Zimmer umbaut, braucht oft nur die kurze Kette aus Konzept und Detailplanung.

Wo System Design in der Leistungsübersicht steht

Die Spalte „Der Planer“ ist diese Seite: Beratung, Konzept, Kostenschätzung, Detailplanung und Kostenvoranschlag. Alles danach kann AVITECT übernehmen oder ein Betrieb Deiner Wahl.

  • Enthalten
  • Auf Anfrage
  • Nicht enthalten

Ich will es genauer verstehen

  • Reihenfolge der Umsetzung

    Heimkino-Guide

    Rohbau, Elektro, Trockenbau, Putz: An welchen Stellen sich die Kette hinter Dir schließt und welche Entscheidungen deshalb früher fallen als ihr Gewerk.

    Zum Kapitel

  • Typische Planungsfehler

    Heimkino-Guide

    Sieben Fehler, die zwischen zwei richtigen Entscheidungen entstehen, und sieben Prüffragen für den Moment vor der Bestellung.

    Zum Kapitel

Häufige Fragen

Die Planung Deines Heimkinos oder Audiosystems, bevor etwas in der Wand steckt: Konzept mit Layout, Kostenschätzung, Detailplanung mit Positionen, Kabelwegen und Stückliste, dazu ein Kostenvoranschlag. In unserer Leistungsübersicht ist das die Spalte „Der Planer“. Montage, Verkabelung und Inbetriebnahme sind eigene Schritte, die Du dazu buchen kannst.

Ja. Genau dafür ist die Detailplanung gemacht: Maße, Positionen, Leitungen und Geräte stehen so darin, dass Elektriker, Trockenbauer und Schreiner damit arbeiten können. Baubegleitung dazu nehmen kannst Du auch dann, wenn AVITECT nicht montiert. Was wir nicht übernehmen können, ist die Gewährleistung für Arbeiten anderer Firmen.

Das hängt von Raum, Umfang und Gewerken ab: ein Wohnzimmer mit Laser-TV braucht weniger Planung als ein Kino im Neubau mit sechs Gewerken. Deshalb nennen wir hier keine Zahl. Den Rahmen bekommst Du nach dem ersten Gespräch. Beauftragst Du die Umsetzung bei AVITECT, ist die Planung Teil des Projekts.

So früh wie möglich, im Neubau am besten, bevor der Elektriker seine Leitungen plant. Leerrohre, Kabelwege und fest verbaute Lautsprecher lassen sich nach dem Verputzen nur noch teuer ändern. Im Bestand geht es oft schneller: Dann beginnt die Planung mit einer Bestandsaufnahme dessen, was bleibt.

Grundriss oder Maße des Raums, Fotos, und eine Vorstellung davon, wofür der Raum genutzt wird: Film, Musik, Sport, Gaming. Wenn schon Geräte da sind, eine Liste davon. Alles Weitere klären wir im Gespräch oder bei einem Termin im Studio.

Im Studio siehst Du, wie ein geplanter Raum klingt und aussieht. Bring Deinen Grundriss mit.

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