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	<title>Tipps &amp; Tricks</title>
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		<title>HDR &#8211; TV vs. Beamer vs. Laser TV</title>
		<link>https://avitect.de/hdr-tv-vs-beamer-vs-laser-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lucia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 12:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[hdr]]></category>
		<category><![CDATA[high dynamic range]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Technologie kann HDR am besten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://avitect.de/hdr-tv-vs-beamer-vs-laser-tv/">HDR &#8211; TV vs. Beamer vs. Laser TV</a> erschien zuerst auf <a href="https://avitect.de">AVITECT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="text">
	
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			<div class="col-lg-12">

				<h1>High Dynamic Range</h1>
<h1>TV vs. Beamer vs. Laser TV</h1>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/HDR-High_Dynamic_Range-Logo.jpg" alt="HDR Logo gelb auf weißem Grund">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h2>Marketinggag oder Revolution<br />
<span>Welche Technologie profitiert wie?</span></h2>
<p>Seit einiger Zeit gehören HDR und UHD Premium zu den Top-Themen im Heimkino. Doch was bringt es tatsächlich bei Fernsehern, Beamern und LaserTVs? Das haben wir uns für Euch Mal genau angeschaut…</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>HDR steht für „High Dynamic Range“ und soll den Bildeindruck der Wirklichkeit ein ganzes Stück näher bringen, genauer gesagt, den Kontrastumfang, der im wirklichen Leben sehr groß ist. Jeder kennt es: Wenn man abends ohne Beleuchtung durch die Natur oder die Wohnung geht, dann sieht man trotz Dunkelheit sehr gut, wenn auch eher in Schwarz / Weiß. Und auch wenn man im Hochsommer vor die Tür tritt, passt sich das Auge perfekt an die hohe Helligkeit an. Es gibt kaum Situationen, in denen wir nicht richtig sehen können, denn der Dynamikumfang  unseres Auges übertrifft geschätzt über eine 1,000,000:1.</p>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/UHD_Premium-Logo.jpg" alt="Ultra HD Premium Logo bunt auf weißem Grund">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>Bei Fernsehern, Projektoren und LaserTVs sieht das schon anders aus: Jeder Heimkino Fan kennt die Probleme: Auf der “dunklen Seite” ist der perfekte Schwarzwert und die Durchzeichnung meist das Problem, alles wirkt eher grau statt schwarz. Auf der “hellen Seite” wird nicht genügend Helligkeit erreicht, um die Strahlkraft des Tageslichts zu simulieren. Kurzum, Heimkino war und ist noch sehr weit weg von der Wirklichkeit. Um das zu verbessern, haben die Hersteller den “High Dynamic Range (HDR)”-Standard ins Leben gerufen und arbeiten seitdem fieberhaft daran, die Performance ihrer Geräte entsprechend anzupassen. Wie gut ist das bisher gelungen? Bringt HDR in seiner jetzigen Form überhaupt Vorteile, oder gibt es auch schwere Nebenwirkungen? Welche Bild-Technik hat welche Vor- und Nachteile? Und was ist mit den Farben? Wir geben den Überblick…</p>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
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		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h2><strong>1. Der Standard: HDR und UHD Premium</strong></h2>
<p>Bevor wir die Ergebnisse auswerten, wollen wir kurz erläutern, was die Vorteile von HDR und UHD Premium (zumindest in der Theorie) sein sollen:</p>
<h3><strong>Schwarzwert</strong></h3>
<p>HDR strebt einen absolut perfekten Schwarzwert an, wie er selbst in der Natur kaum vorkommt. Je besser der Schwarzwert, desto besser können Schatten darauf abgebildet werden, desto feiner kann die subtile Durchzeichnung erfolgen. Neben dem optischen Schwarz des Bildschirms oder der Projektion ist dafür auch eine Anpassung der Signalverarbeitung notwendig:</p>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/HDR-Gamma-Grafik.jpg" alt="2 Tabellen Rec709 bit und 10bit">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>HDR sieht eine wesentlich höhere Bittiefe für die Helligkeitsteuerung vor. Das bedeutet, dass es viel mehr digitale Abstufungen gibt, als bei SDR. Damit können Details feiner erzeugt werden.</p>
<h3><strong>Helligkeit</strong></h3>
<p>Die Helligkeit des HDR Bildes soll glaubhaft erscheinen, wie wir sie aus der Wirklichkeit kennen. Wenn also in einem Film eine helle Außenaufnahme in der Sonne erscheint, soll es glaubhaft wirken und nicht „bewölkt“, oder überbelichtet. Dafür ist eine gewisse Grundhelligkeit des Screens notwendig, die höher ist, als bei dem alten Standard SDR. Das ist aber noch nicht alles. Wie im täglichen Leben gibt es Highlights, die besonders hervorstechen: Signallichter, Kurzer Blick in die Sonne, Spiegelungen, Feuer.. etc.. etc.. Diese Sind zwar immer sehr klein oder kurz, dafür aber umso heller. HDR hegt den Anspruch, auch diese abbilden zu können.</p>
<p>Diese beiden Ansprüche heben die Anforderungen an die Bildwiedergabe auf folgende Werte:</p>
<ul>
<li><strong>Schwarz möglichst 0 Nits</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Weiß möglichst 1000 Nits und darüber (bis 10,000)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>10bit HDR-Gamma</strong></li>
</ul>
<p>Mit “UHD Premium” kommt zu dem hohen Dynamikumfang noch der originale Kinofarbraum DCI P3  hinzu. Er deckt wesentlich mehr Farben ab, als unserer veraltete TV Standard, und kommt der Wirklichkeit ein Stück näher.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

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		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Rec_709-DCI_P3-Rec_2020-Farbraeume.jpg" alt="3 Grafiken 709, DCI-P3, Rechnung.2020 in bunt">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>Noch einen Schritt weiter geht der BT2020 Standard, der unser Farbsehvermögen schließlich voll ausreizt,  der aber auf Software Seite bisher leider so gut wie nicht unterstützt wird.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h2><strong>2. Die realen Ergebnisse!</strong></h2>
<p>Wenn ein Gerät alle gerade erwähnten  Eigenschaften erreicht, ist es voll HDR tauglich. Leider ist die Praxis davon entfernt, hier jetzt unsere Ergebnisse</p>
<h3><strong>Fernseher</strong></h3>
<p>TVs sind mit Abstand der größte Markt und deshalb wurde HDR auch in Hinblick auf TVs entworfen.., deshalb reizen gute Geräte HDR bislang auch am besten aus. Sie unterscheiden sich in der Technik, hier betrachten wir nur die Top-Technologien OLED, QD-OLED und QLED. Billig-LCDs betrachten wir nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Technischer_Aufbau-OLED.jpg" alt="Technischer Aufbau OLED in bunt">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>Beim Schwarzwert ist die bekannte „OLED“ Technologie bereits am Ziel: In schwarzen Partien sind die winzigen LEDs einfach aus und der Pixel komplett schwarz. Durch die hohe Bittiefe ist eine perfekte Durchzeichnung möglich etc… aber: OLEDs haben eine sehr spiegelnde Oberfläche und der Effekt geht bei nur moderatem Fremdlicht bereits verloren. Abdunklung ist daher angesagt!</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Technischer_Aufbau-LED.jpg" alt="Technischer Aufbau LED in bunt">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>LED/LCD Fernseher verfügen über keinen so hohen Schwarzwert, weil hier eine Hintergrundbeleuchtung geblockt werden muss. Die Hersteller versuchen das zu umgehen, indem sie die Hintergrundbeleuchtung in viele Zonen unterteilen und diese je nach Bildinhalt dimmen.  Auch wenn die Zonenzahl hoch ist, durch die Übergänge der Zonen und der Restgröße der Zonen ist das Ergebnis nicht perfekt, viele Inhalte haben noch den leichten Graulook, auch wenn deutlich weniger, als bei einem Side-Lit-LCD.</p>
<p>Bei der Helligkeit hingegen hat OLED seine Schwächen: Die kleinen LEDs nutzen sich bei starker Beanspruchung schnell ab, was zu Einbrenneffekten führen könnte. Deshalb werden sie im Mittel möglichst moderat angesteuert. Als „Grundkapital“ werden real 600 bis 700 nits zur Verfügung gestellt, also etwas unter der eigentlichen HDR Untergrenze. Top Modelle mit QD-OLED durchbrechen aber auch schon die 1000nits Marke, zumindest für kleine Details. Man kann durchaus von einem leuchtenden Eindruck sprechen.</p>
<p>LCD Fernseher sind hier klar im Vorteil: Ihre Hintergrundbeleuchtung erlaubt bei Topgeräten inzwischen Highlights von 2000nits bis 4000nits. Sie sind subjektiv „taghell“. Entsprechend eingestellt kommt ihre Bilddarstellung der Realität verblüffend nahe. Ob das immer so erstrebenswert ist, erläutern wir in diesem Special.</p>
<p>Bei den Kinofarben sind alle Technologien „am Ziel“ und erreichen DCI P3 zu 95% und mehr, bilden also alle Farben so ab, wie es im Kino auch. Im Hinblick zu BT2020 sieht es anders aus, keine Technologie deckt den Farbraum der Zukunft zu 100% ab, am weitesten ist hier QD-OLED mit knapp 90%.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

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	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h3><strong>Laser TV</strong></h3>
<p>LaserTVs erzeugen ein größeres Bild und arbeiten technisch komplett anders. Hier haben wir keinen selbst leuchtenden Screen, sondern der Screen wird vom LaserTV angestrahlt und reflektiert Richtung Zuschauer. Das macht HDR für sie schwieriger:</p>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Hisense-Laser_TV-im_Wohnzimmer.jpg" alt="Laser TV an einem schwebenden Lowboard an der Wand mit Leinwand">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

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				<p>Als Projektionssystem wird die Helligkeit von LaserTVs in Lumen angegeben. Die guten Geräte erreichen um die 3000 Lumen, Topgeräte sogar 4000 Lumen. Zudem hängt ihre Lichtleistung auch vom Reflektionsgrad des Screens ab, der mit eingerechnet werden muss. Real erreichen gut abgestimmte Systeme eine Helligkeit von 600nits und bewegen sich hier mehr und mehr auf dem Niveau von OLED TVs. Sie sind also alles andere als dunkel, erstrecht, wenn man ihre viel größere Bildfläche mit berücksichtigt, die das Sehfeld viel besser ausleuchten. In der Praxis wirkt ihre Bildwiedergabe wirklich strahlend und kann auch HDR Highlights entsprechend in Szene setzen.</p>
<p>Objektiver Schwachpunkt fast aller LasertTVs ist der absolute Schwarzwert:  Der Dynamikumfang der Topmodelle liegt zwischen 3000:1 und 8000:1, was zwar gute Werte darstellt, aber von einem OLED oder zonenbasierendem LCD TV weit entfernt ist. Perfektes Schwarz gibt es nicht, ähnlich wie im Kino. Die Hersteller haben aber darauf reagiert und setzten vermehrt dynamische HDR Anpassungen ein. Sie erhöhen die Durchzeichnung und regeln die Belichtung in Echtzeit. Dadruch gelingt es, die bessere Dynamik und Bit-Tiefe von HDR zu nutzen, auch wenn der absolute Schwarzwert nicht vorhanden ist. Beim Inbildkontrast wiederum sind LaserTVs hervorragend, ihnen gelingt eine sehr gute Trennung von Hell und Dunkel, aber: Kontrollierte Lichtbedingungen sind für HDR Ausreizung Pflicht!</p>
<p>Die absolute Stärke von LaserTVs liegt in den Farben: Echte RGB-LaserTVs lassen derzeit alle anderen Technologien hinter sich: Sie decken nicht nur den DCI P3  zu 100% ab und erlauben perfekte Kinofarben, sondern übertreffen sogar den BT2020 Standard. Damit sind sie für die Zukunft gerüstet und erreichen schon jetzt mit Pionier-Titeln wie Planet Erde II und John Wick III eine Farbenpracht, die ihresgleichen sucht.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

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	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h3><strong>Heimkino Beamer</strong></h3>
<p>Für Beamer ist es mit Abstand am schwierigsten, HDR Inhalte auszureizen, weil sie eine viel größere Bildfläche ausleuchten müssen. Allerdings ist ihr Einsatz auch ein anderer, weshalb die Schwerpunkte anders gelegt werden. Auch hier setzen wir als Maßstab nur gehobene, heimkinooptimierte Geräte an:</p>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

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		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Epson_LS11000-vorne_rechts-freigestellt.jpg" alt="Epson LS11000W von vorne auf weißem Grund">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>Heimkinprojektoren werden seit 15 Jahren von Generation zu Generation vor allem im Schwarzwert optimiert. Dementsprechend erreichen Top-Modelle inzwischen einen nativen Kontrastumfang von bis zu 40,000:1 und dynamisch bis zu 300,000:1, real wohlgemerkt!   Damit sind sie kontrasttechnisch einem LCD Fernseher ebenbürtig, lediglich das perfekte OLED-Schwarz bleibt bei ihnen eine Utopie. Zudem verfügen Topmodelle über die beste dynamische HDR-Signalverarbeitung, so dass die hohe Bittiefe von HDR auch wirklich auf der Leinwand ankommt. Im optimierten Heimkino zeigt sich in dunklen Szenen eine verblüffende Realität, gerade auch wegen der enormen Bildgröße.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

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	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Wohnzimmer_Heimkino-White_Cinema.jpg" alt="Ein schönes Wohnzimmer mit Kamin und großer Fensterfront">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

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<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>Aufgrund der Bildgröße (ein Heimkinobild belegt eine Fläche zwischen 3 und 8m²(!)) sind Heimkinobeamer nicht in der Lage, Leuchtdichten von 1000 nits zu erzeugen (dafür wären Beamer mit über 10,000 Lumen notwendig). Aber auch Projektoren werden von Generation zu Generation heller, Topmodelle liegen zwischen 2000 und 2500 Lumen, real auf der Leinwand entspricht dies 150nits. Klingt zunächst wenig, aber: Unter kontrollierten Lichtbedingungen oder im optimierten Kinoraum bei fast vollständiger Abdeckung des menschlichen Sehfeldes wirken diese 150nits viel heller, als bei einem kleinen TV Bild. Problematischer ist viel eher die Anpassung des HDR Signals: Für optimale Ergebnisse ist eine dynamische HDR Anpassung Pflicht, um Überbelichtungen zu vermeiden.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

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	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Beisielbilder_mit_Grafik-Dynamic_HDR-1.jpg" alt="Dynamisches HDR Erklärung 3 Grafiken">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p><strong>Eine dynamische HDR Anpassung reizt den limitierten Kontrastumfang</strong><br />
<strong>effektiver aus und sorgt so bei Beamern für mehr Helligkeit und Inbild-Kontrast</strong></p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="image">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Beisielbilder_mit_Grafik-Dynamic_HDR-2.jpg" alt="Kontrastanpassung 3 Bilder mit Personen im Dunkeln">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>Da Projektoren hauptsächlich für Spielfilme eingesetzt werden, sind die Topmodelle entsprechend auch auf Kinofarben optimiert. Eine Abdeckung des DCI P3 Farbraumes von 90% bis 100% ist die Regel. Eine absolute Farbperfektion ist damit möglich. In Hinblick auf BT2020 gibt es bei Beamern aber anscheinend noch keinerlei Ambitionen, dies wird wohl ers mit echten RGB-Laserbeamern kommen.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h2><strong>3. HDR- wo geht die Reise hin?</strong></h2>
<p>Soweit die individuellen Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme in Hinblick auf HDR und UHD-Premium. In vielerlei Hinsicht wird tatsächlich die Bildqualität gesteigert: Intensivere und natürlichere Farben, feinere Durchzeichnung in dunklen Bildern, mehr Kontrast, „echteres“ Bild. Gerade die OLED Technologie ist hier schon sehr weit. Natürlich werden die Hersteller weiter an der Performance arbeiten, doch das birgt auch Risiken. Wie immer läuft es auch derzeit wieder auf ein Rennen des „Mehr“ hinaus, diesmal in Hinblick auf die Lichtleistung: Je mehr Nits, desto besser… 1000, 2000, 3000, 4000nits und mehr, der HDR Standard erlaubt tatsächlich Highlights bis zu 10,000 nits!!!  Was so toll klingt, entwickelt sich aber immer mehr zum Bumerang, wir erklären wieso:</p>
<p>Jeder kennt es: Tritt man aus dem Haus ins „Helle“, so braucht das Auge erst einmal einige Zeit, sich anzupassen, in der Übergangszeit ist man regelrecht geblendet. Tritt man aber umgekehrt vom Hellen ins Dunkle, so sieht man erst einmal eine kurze Zeit lang nichts. Im realen Leben ist das kein Problem, weil wir uns ja immer eine längere Zeit in einer Umgebung aufhalten. Aber ein Film ist ein Zeitraffer, hier wechseln sich hell und dunkel of innerhalb von Sekunden ab. Dadurch wird das Auge angestrengt, kann sich nicht mehr anpassen, der Film macht keinen Spaß mehr.</p>
<p>Auch der Hang der Regisseure „Effekte“ zu erhaschen, führt zu diesem Phänomen. Die Reaktionen werden schon deutlich: Viele beklagen ein übertriebenes HDR und die Hersteller reagieren wiederum mit „HDR-Reglern“ und verschiedenen „HDR-Modi“ zur Eindämmung. Dann braucht man aber auch wieder gar nicht diese hohen Ausgangsleistungen, was das Marketing der Hersteller wiederum stört. Hier hilft nur mal wieder unser Dauer-Rat: Selber anschauen, wieviel HDR man persönlich verträgt.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

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<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h2>Fazit</h2>
<p>Unsere Ergebnisse haben gezeigt: Richtig eingesetzt, verbessern HDR und UHD Premium die Bildqualität tatsächlich in Schwarz, Durchzeichnung, Helligkeit, Kontrast und Farben. Das Bild rückt in vielerlei Hinsicht näher an die Wirklichkeit. Naturgemäß haben TVs es leichter, in allen bereichen zuzulegen, aber Beamer profitieren in Hinblick auf Kinoerlebnis am meisten und LaserTVs bleiben eine Macht in Sachen Farben.</p>
<p>Was für Sie die beste HDR-Quelle ist? Das müssen Sie schon selbst entscheiden… am besten mit einem Besuch bei einem AVITECTEN in Ihrer Nähe, denn der hat alle Technologien  für Euch vorführbereit, machen Sie am besten noch heute einen Termin!</p>
<p>&nbsp;</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section><p>Der Beitrag <a href="https://avitect.de/hdr-tv-vs-beamer-vs-laser-tv/">HDR &#8211; TV vs. Beamer vs. Laser TV</a> erschien zuerst auf <a href="https://avitect.de">AVITECT</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Fehler beim Beamerkauf</title>
		<link>https://avitect.de/zehn-fehler-beim-beamerkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bene]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 14:17:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://avitect.de/?p=411</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das solltest Du beim Beamerkauf auf jeden Fall vermeiden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://avitect.de/zehn-fehler-beim-beamerkauf/">10 Fehler beim Beamerkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://avitect.de">AVITECT</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="image">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">
				<div class="imagewrap innershadow">

					<img decoding="async" src="https://avitect.de/wp-content/uploads/2023/08/Zehn_Fehler_beim_Beamerkauf.jpg" alt="">

				</div>

				
			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h1>10 Fehler beim Beamerkauf</h1>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>

<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<p>Ganz gleich, ob Sie einen neuen Beamer kaufen oder ein Upgrade durchführen möchten – ein hochwertiger Beamer verspricht fesselnde Großbildunterhaltung. Doch Vorsicht ist geboten, denn einige entscheidende Fehler könnten die Freude am Heimkinoerlebnis trüben. In diesem Artikel decken wir die zehn häufigsten Fallstricke auf, die es beim Beamerkauf zu umgehen gilt.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

</section>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<section class="text">
	
	<div class="container">

		<div class="row">

			<div class="col-lg-12">

				<h2>Fehler 1<br />
<span>Beamerkauf nach Herstellerangaben: Nicht alles glänzt, was technisch strahlt</span></h2>
<p>Die Verlockung ist groß, sich von den eindrucksvollen technischen Daten der Hersteller blenden zu lassen. Helligkeit, Kontrast und Auflösung versprechen ein spektakuläres Seherlebnis. Doch Vorsicht: Herstellerangaben sind oft selektiv und lassen wichtige Aspekte außer Acht. Ein hoher Helligkeitswert kann beispielsweise mit verzerrten Farben einhergehen. Vertrauen Sie lieber auf seriöse und objektive Tests von Experten, um eine realistische Vorstellung von der Leistungsfähigkeit der Produkte zu erhalten.</p>

			</div>

		</div>

	</div>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 2 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Kauf nach Gehäuseoptik: Mehr als nur Äußerlichkeiten</strong></p>
<p>Natürlich ist das äußere Erscheinungsbild wichtig, doch allein darauf zu setzen, kann zu beim Filmgenuss Enttäuschungen führen. Kompakte, stylische Modelle mögen zwar gut aussehen, könnten jedoch hinsichtlich Bildqualität, Helligkeit und vor allem bei der Lüfter-Lautstärke Mängel aufweisen. Bedenken Sie, dass leistungsstarke Heimkino-Projektoren oft eine gewisse Größe benötigen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p>Doch auch größere Projektoren können elegant in’s heimische Ambiente eingefügt werden. Machen Sie doch einen <a href="https://avitect.de/studios" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Termin in einem unserer Studios</a> aus und die AVITECTEN zeigen Ihnen was möglich ist.</p>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 3 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Leinwand vergessen…: Die richtige Projektionsfläche ist entscheidend</strong></p>
<p>Die Wahl der Leinwand ist ein oft vernachlässigter Faktor. Auf einer einfachen weißen Leinwand im Wohnzimmer kann auch der beste Beamer nicht glänzen. Zu groß sind die Streulicht-Effekte durch die hellen Wand- und Deckenoberflächen. Hier zahlt sich die Investition in eine Kontrast-Leinwand aus, die das Bild klarer, kontrastreicher und mit deutlich verbesserten Schwarzwert darstellt und somit die Heimkino-Spaß erheblich steigert.</p>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 4 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Einfluss vom Raum nicht berücksichtigt: Der Raum als wesentlicher Faktor der Bildqualität</strong></p>
<p>Selbst wenn Sie unserer Empfehlung gefolgt sind und zu einer Kontrastleinwand gegriffen haben, Ihr Wohnzimmer beeinflusst dennoch maßgeblich die Bildqualität. Einige Top-Geräte können Ihre Qualitäten im Wohnzimmer nicht ausspielen, weil diese Geräte schlichtweg nicht dafür konstruiert wurden. In fast allen Preisklassen gilt: Das beste Gerät für das “echte” Heimkino, mit kontrollierter Lichtumgebung, ist definitiv nicht die beste Wahl für ein Wohnzimmerkino und umgekehrt.<br />
Hier lohnt sich der Gang ins AVITECT Studio auf jeden Fall, denn die Experten vor Ort wissen genau, welches Produkt bei Ihnen daheim das maximale Potenzial ausschöpfen können.</p>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 5 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Positionierung nach technischen Daten: Mehr als Zahlen und Fakten</strong></p>
<p>Technische Daten wie Zoomfaktor, Lens-Shift, Offset und Projektionsverhältnis sind zweifellos wichtig, doch sich nur darauf zu verlassen, birgt Risiken. Überprüfen Sie, ob die tatsächlichen Aufstellungseigenschaften des Beamers mit den räumlichen Gegebenheiten übereinstimmen und berücksichtigen Sie den Spielraum für die Positionierung. Oft haben die Produkte kleine Serienschwankungen und die Daten sind dadurch nur eingeschränkt verlässlich. Außerdem beeinflussen sich die einzelnen optischen Korrekturfunktionen meist gegenseitig: Nutze ich zum Beispiel den horizontalen Lens-Shift, verringern ich damit gleichzeitig das Potenzial des vertikalen Lens-Shift.</p>
<p>Unterm Strich gilt: Sofern alle Berechnungen ergeben, dass man nicht in die Nähe der Grenzen der Angaben auf dem technischen Datenblatt kommt, können Sie beruhigt sein. Sollten Sie aber vorhaben die Grenzen der Spezifikationen auszureizen, empfehlen wir definitiv vor einen Fachmann aufzusuchen.</p>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 6 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Andere Komponenten berücksichtigen: Der Beamer als Teil eines Gesamtkonzepts</strong></p>
<p>Der Beamer ist nur ein Bestandteil des Heimkinosystems und sollte immer im Kontext mit den anderen Komponenten betrachtet werden. Letztendlich muss das Gerät zu Ihren Sehvorlieben und zu Ihrer technischen Infrastruktur passen: Wenn Sie beispielsweise eine Spielekonsole nutzen, legen Sie Wert auf geringe Verzögerung (Input Lag) und die Unterstützung von HDMI 2.1-Funktionen. Sollten Sie noch eine alte Filmsammlung Ihr Eigen nennen, dann kann es sich z.B. lohnen in einen Projektor mit guter Upscaling Funktion zu investieren.</p>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 7 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>“Mehr ist gleich mehr?!”: Ein Balanceakt</strong></p>
<p>Höhere Helligkeit, mehr Kontrast, höhere Auflösung – dies klingt verlockend, doch bei Beamern müssen Kompromisse eingegangen werden. Denn in den meisten Fällen sind die Werte untereinander verknüpft:<br />
Herausragende Performance in der Helligkeit mindern zum Beispiel den Schwarzwert. Und einige Werte die in den technischen Datenblättern stehen, lassen sich nur mit schrägen Farben erreichen. Was nützt mir das hellste und kontrastreichste Bild, wenn es einen massiven Blau- oder Grünstich hat?</p>
<p>Definieren Sie Ihre Prioritäten und wählen Sie den Beamer, der am besten zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt!</p>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 8 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Zu schön um wahr zu sein: Billige Modelle mit verlockenden Versprechen</strong></p>
<p>Seien Sie skeptisch gegenüber vermeintlichen Schnäppchen. Billige Modelle locken oft mit zahlreichen Features und etlichen Siegeln, die in der Praxis aber zumeist nicht überzeugen können. Qualitätsbeamer haben ihren Preis – setzen Sie nicht ausschließlich auf vermeintliche Angebote, sondern seien Sie kritisch und verschaffen Sie sich einen realistischen Blick auf die Geräte. Am besten, in dem Sie sich selber bei AVITECT Ihrer Wahl davon überzeugen, dass Ihr Wunschprodukt auch hält was es verspricht!</p>

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				<h2 class="wp-block-heading">Fehler 9</h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Ehrliche Händler finden: Kompetente Beratung ist unverzichtbar</strong></p>
<p>Verlassen Sie sich auf vertrauenswürdige Händler und Fachleute, die Ihnen fachkundige Beratung bieten. Ein Experte kann Ihnen dabei helfen, den Beamer zu finden, der perfekt zu Ihren individuellen Anforderungen passt. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Ihnen auch das Material gezeigt wird, das Sie später auch zu Hause schauen möchten.</p>
<p>Jedes Gerät hat Stärken und Schwächen. Es ist in Ordnung sich ein Gerät mit dem Material anzusehen, dass ausschließlich die Stärken zeigt, um zu demonstrieren was alles möglich ist. Doch es ist besonders wichtig, dass Sie auch die Schwächen schon vor dem Kauf kennenlernen. Haben Sie das Gerät einmal gekauft, finden Sie diese früher oder später sowieso raus.</p>
<p>Es ist der Anspruch der AVITECTEN Sie offen und ehrlich zu beraten. Das Ziel ist, dass Sie am Ende eine Kaufentscheidung treffen, die Sie später nicht bereuen!</p>

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				<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 10 </strong></h2>
<p class="wp-block-heading"><strong>Forum als einzige Wissensquelle: </strong>Hier ist Vorsicht geboten!</p>
<p>Online-Foren können hilfreich sein, sollten jedoch kritisch betrachtet werden. Jeder Nutzer hat eine eigene Perspektive und eine persönliche Motive. Nutzen Sie Foren als zusätzliche Informationsquelle, aber verlassen Sie sich nicht ausschließlich darauf.</p>
<p>Erinnern Sie sich stets daran: Ihr Heimkino gestalten Sie für sich und Ihre Familie. Wichtig ist, dass es Ihnen gefällt und zu Ihren Bedürfnissen passt. Solange Sie persönlich zufrieden sind, haben Sie die richtige Wahl für sich getroffen!</p>

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				<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>
<p>Beim Beamerkauf gibt es einige Tücken. Den Verlockung von technischen Daten und stilvollem Design kann man schnell erliegen. Leinwandwahl, Raumumgebung und Beamerpositionierung sind ebenso entscheidend wie die Abstimmung mit anderen Komponenten.</p>
<p>Wir raten zur Vorsicht vor vermeintlichen Schnäppchen, die mehr versprechen, als sie halten können. Ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben sind der Schlüssel zur richtigen Wahl. Online-Foren sind hilfreich, ersetzten aber oft nicht die Fachkenntnisse eines Experten. Und nichts ersetzt das persönliche Empfinden!</p>
<p>Mit diesen Erkenntnissen sind Sie bereit für den Beamerkauf.<br />
Und wenn Sie alleine nicht mehr weiterwissen… na dann fragen Sie doch einfach einen AVITECTEN!</p>

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</section><p>Der Beitrag <a href="https://avitect.de/zehn-fehler-beim-beamerkauf/">10 Fehler beim Beamerkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://avitect.de">AVITECT</a>.</p>
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